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Konrad Sippel

Managing Director bei valantic

Konrad Sippel

Impact, not just influence.

Was genau bedeutet dein Motto “Impact, not just influence.”?

Einfluss bedeutet, gehört zu werden; Impact bedeutet, zu sehen, wie etwas tatsächlich gebaut wird. Was mir wichtig ist, ist der Punkt, an dem aus Ideen Realität wird: eine Idee, die in einem Meeting entsteht und zu einem echten Produkt wird – im Einsatz für Kunden. Teil des Gesprächs zu sein, zählt, aber nur, wenn daraus etwas Reales entsteht.

Was sind deine Schwerpunkte bei valantic?

Ich habe zwei Aufgaben, die zusammengehören. Als COO skaliere ich eine historisch gewachsene Operations-Landschaft, sauberere Prozesse, bessere Daten, mehr Automatisierung, damit wir wachsen können, ohne dass Operations zum Engpass wird. Als Chief Innovation Officer verantworte ich den Produktentstehungsprozess: Produkte und Operations müssen gemeinsam gedacht werden. Aktuell heißt das, Grundlagen zu schaffen, um die Anforderungen unserer Kunden in skalierbare Produkte für den Markt zu übersetzen.

Was hast du vor deiner Tätigkeit bei valantic gemacht?

Zwei Jahrzehnte war ich bei der Deutsche Börse Group – in der Produktentwicklung, im Business Development und im Index-Geschäft bei STOXX, und später beim Aufbau der Data-Science- und AI-Einheit der Gruppe, wo ich fünf Jahre lang an „AI Readiness“ gearbeitet habe: Data Lakes, Data Governance und Prozessautomatisierung. Nach einer Station bei einem kleineren Fintech aus der Index-Welt habe ich mein eigenes Wealth-Management-Start-up gegründet. Eine Erkenntnis ist geblieben: Stark produktisierte Geschäftsmodelle skalieren.