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Gemeinsam erfolgreich – unser valantic Team.
Lernen Sie die Menschen kennen, die mit Leidenschaft und Verantwortung bei valantic Großes bewegen.
Mehr über uns erfahrenEinsparpotentiale identifizieren und nachhaltig realisieren
Steigende Beschaffungskosten, fragmentierte Lieferantenstrukturen und ein hoher operativer Tagesdruck lassen in nahezu jedem Unternehmen Einsparpotentiale ungenutzt. Genau hier setzt unser Cost-Saving-Ansatz an: Wir machen Ihre Einkaufskonditionen transparent, identifizieren systematisch Einsparhebel über alle Einkaufsbereiche hinweg und realisieren messbare, GuV-wirksame Einsparungen – nachhaltig abgesichert und gemeinsam mit Ihrem Team.
In vielen Unternehmen liegt der Fokus des Einkaufs auf Verfügbarkeit und operativem Tagesgeschäft – für eine systematische Kostenoptimierung bleibt selten Zeit. Die Folge: Konditionen bei Bestandslieferanten werden nicht strategisch hinterfragt, Volumen bleibt ungebündelt, und Long-Tail-Strukturen mit vielen kleinen Lieferanten treiben unbemerkt die Prozesskosten.
Dabei ist gerade der Einkauf einer der wirksamsten Hebel zur kurzfristigen Ergebnisverbesserung. Jeder im Einkauf eingesparte Euro wirkt unmittelbar auf die Profitabilität – ohne dass Umsatz oder Absatz steigen müssen. Eine strukturierte Einkaufsoptimierung sichert so kurzfristig die aktuelle Profitabilität und schafft langfristig stabile, wettbewerbsfähige Konditionen.
Von der Transparenz bis zur nachhaltigen Sicherung
Unser Beratungsansatz zielt auf die schnellstmögliche Erzielung maximaler Einsparungen bei gleichzeitig nachhaltiger Ergebnissicherung. Wir gehen dabei entlang klar definierter Meilensteine vor:
Transparenz schaffen
Wir schaffen volle Transparenz über Ihre Einkaufskonditionen – durch die Erfassung relevanter Einkaufsdaten in einem multidimensionalen Spend Cube, Stakeholder-Interviews und eine bedarfsorientierte Vertragsanalyse. KI-Assistenten unterstützen dabei, unstrukturierte Daten aufzubereiten, Anomalien zu erkennen und eine belastbare Datenbasis zu schaffen.
Einkaufsthemen priorisieren
Mit einer Priorisierungsmatrix fokussieren wir auf die Themen mit dem höchsten Potential bei geringem Aufwand. Diese „Leuchtturminitiativen“ liefern schnelle Erfolge und schaffen Rückenwind für das Gesamtprogramm.
Einsparpotentiale identifizieren
Über die systematische Anwendung unserer Einkaufs-Erfolgsformel klopfen wir alle relevanten Preis-, Prozesskosten- und Mengenhebel ab – von der Standardisierung von Artikeln über die Bündelung von Volumen bis zur Auflösung von Lieferantenabhängigkeiten.
Einsparungen realisieren
Je nach Einkaufsthema wählen wir den passenden Umsetzungsweg: von Quick-Wins „ab Tag 1″ über Nachverhandlungen und Demand Management bis hin zu professionellen Ausschreibungs- und RfP-Prozessen mit mehreren Verhandlungsrunden.
Erfolge nachhaltig sichern
Ein konsequentes Savings Controlling mit Härtegrad-Logik macht jede Einsparinitiative transparent und steuerbar – von der ersten Idee bis zur GuV-wirksamen Realisierung. Über unseren Co-Sourcing-Ansatz qualifizieren wir Ihr Team direkt „on the job“, sodass die Einsparungen dauerhaft eigenständig fortgeführt werden können.
Die Identifikation der Potentiale ist das Herzstück unseres Vorgehens – und kein Bauchgefühl, sondern ein systematisches Abklopfen aller relevanten Optimierungshebel. Dafür kombinieren wir mehrere bewährte Methoden und Werkzeuge:
Aus den Ergebnissen leiten wir eine Quantifizierung des Einsparpotentials je Einkaufsthema ab und überführen die Initiativen in eine Priorisierungsmatrix („Pain-Gain-Matrix“). Bewertet wird dabei sowohl die Höhe der Einsparung als auch die Komplexität der Umsetzung – etwa Vertragsstatus, interne Restriktionen, Lieferantendichte und Zentralitätsgrad. Das Ergebnis ist ein priorisierter Initiativenplan in Umsetzungswellen.
Illustrative „Pain-Gain-Matrix“ zur Visualisierung der Priorisierung (Einsparpotential vs. Komplexität der Umsetzung)
So werden Einsparungen GuV-wirksam
Eine Potentialanalyse zeigt, was möglich ist – den Wert schafft erst die konsequente Realisierung. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit. In Abstimmung mit Ihnen wählen wir je Einkaufsthema den passenden Umsetzungsweg, abgestuft nach Aufwand und erzielbarem Effekt:
Optimierung des Bedarfs durch Anwendung von Mengenhebeln, etwa über die Verschärfung von Richtlinien oder die Verlängerung von Nutzungsdauern – ein typischer Ansatz bei indirektem Material.
Optimierung der Konditionen bestehender Lieferanten auf Basis der identifizierten Hebel und einer abgestimmten Baseline – häufig mit überschaubarem Aufwand, etwa eingebettet in Jahresgespräche.
Der vollständige strategische Einkaufsprozess für maximale Einsparungen: von der Longlist über Request for Information (RfI) und Shortlist bis zum Request for Proposal (RfP). Wir erstellen die Ausschreibungsunterlagen, koordinieren die gesamte Lieferantenkommunikation, bündeln Rückfragen und entlasten so Ihr Team. Anschließend bereiten wir die Verhandlungen vor, führen sie durch und werten alle Ergebnisse szenariobasiert aus – bis zur Vergabeempfehlung mit endverhandelten Konditionen.
Gemeinsames Erarbeiten von Optimierungspotentialen mit Lieferanten in cross-funktionalen Teams. Dieser Weg ermöglicht langfristige Einsparungen für beide Seiten, die über andere Ansätze nicht erreichbar wären.
Die Umsetzung erfolgt gestaffelt in Einsparwellen: Wir starten mit den Themen der größten und schnellsten Einsparungen und skalieren sukzessive weiter. Erfahrungsgemäß lässt sich bereits mit der ersten Welle ein erheblicher Teil der geschätzten Gesamteinsparung realisieren.
Damit die Einsparungen dauerhaft wirken, verankern wir sie über drei Elemente: eine klare Projektgovernance mit definierten Rollen, Meeting- und Reportingstrukturen; den Co-Sourcing-Ansatz, bei dem wir den Source-to-Contract-Prozess gemeinsam mit Ihrem Team durchführen und Ihre Mitarbeitenden direkt qualifizieren; sowie ein monatliches Savings Controlling mit Härtegrad-Logik. Diese beschreibt den Reifegrad jeder Initiative – vom identifizierten Potential über das erhaltene Angebot und den geschlossenen Vertrag bis zur ergebniswirksamen Einsparung – und macht den Fortschritt jederzeit transparent und steuerbar.
Künstliche Intelligenz ist in unserem Ansatz kein Add-on, sondern ein durchgängiger Hebel zur Savings-Realisierung. Über DSGVO-konforme KI-Assistenten entsteht ein zentraler Wissensspeicher, der höhere Datenqualität, volle Angebotstransparenz und eine belastbare Grundlage für Verhandlungen schafft. Wie wir Künstliche Intelligenz im Einkauf gezielt einsetzen, um Einsparpotentiale schneller und fundierter zu heben, erfahren Sie auf unserer Themenseite.
Konkret unterstützt KI bei der Strukturierung des Spend Cube, der automatischen Transkription und Auswertung von Interviews, der Extraktion von Konditionen und Klauseln aus Verträgen (OCR/Parsing) sowie der Vorbereitung von Verhandlungen – inklusive Lückenanalysen, Vergleich von Preisstrukturen und der Strukturierung von Verhandlungsszenarien.
Zum Einsatz kommt dabei unter anderem unser hauseigener, DSGVO-konformer KI-Assistent „vally“, der eine teilautomatisierte Datenauswertung bei voller Datensicherheit und -vertraulichkeit ermöglicht.
So wird aus intuitiver Einschätzung eine datengestützte Faktenlogik – auch in der Live-Verhandlung.
Unser Ansatz ist branchenübergreifend und deckt direkte wie indirekte Warengruppen ab. Typische Einkaufsbereiche mit hohem Potential sind unter anderem:
Marketing, Medien & Werbemittel
Content-Produktion, Media, Agenturen, Print und Werbemittel – ein klassisch fragmentierter Long-Tail mit vielen kleinen Lieferanten und hohem Bündelungspotential.
IT & Telekommunikation
Hardware, Software- und Cloud-Lizenzen, IT-Services und Telekommunikation – in jeder Branche vorhanden und durch Lizenz- und Vertragsoptimierung oft schnell zu heben.
Technischer Einkauf & Instandhaltung
Ersatz- und C-Teile, Verbrauchsmaterialien sowie Wartungs- und Serviceleistungen – mit Hebeln wie OEM-/Non-OEM-Strategien, Rahmenvereinbarungen und Working-Capital-Optimierung.
Logistik, Transport & Verpackung
Fracht, Distribution, Kontraktlogistik und Verpackung – volumenstarke Warengruppen, die über strukturierte Ausschreibungen erhebliche Einsparungen ermöglichen.
Produktion & direkte Warengruppen
Direkte Materialien und Komponenten – mit Hebeln wie Volumenbündelung, Spezifikationsoptimierung und der Erweiterung des Beschaffungsländerkreises.
Facility Management, Energie & Investitionsgüter
Gebäudeservices, Dienstleistungen, Energie sowie Investitionsgüter (CAPEX) – Konditionsoptimierung über strukturierte Ausschreibungen und Preisgleitklauseln.
Welche Hebel in Ihrem Fall den größten Effekt haben, ermitteln wir gemeinsam im Rahmen der Potentialanalyse.
Wo die größten Hebel liegen
Wo im Einkauf die größten Einsparpotentiale schlummern, hängt stark von der Branche ab – von der Kostenstruktur, der Lieferantenlandschaft und dem Anteil direkter und indirekter Warengruppen. Die folgenden Richtwerte sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten und dienen der Orientierung; das konkrete Potential ermitteln wir im Rahmen der Potentialanalyse.
Größte Hebel
Im Handel liegt der entscheidende Hebel selten in der Handelsware selbst, sondern in den indirekten Warengruppen und der Logistik. Strukturierte Logistik- und Frachtausschreibungen, die Bündelung fragmentierter indirekter Bedarfe und die strategische Vergabe von Facility-Services bleiben hier oft ungenutzt, weil der Einkauf auf Warenverfügbarkeit und Sortiment fokussiert ist.
Typische Warengruppen
Transport & Logistik, Verpackung, Marketing- und Werbemittel, Filialausstattung und Facility-Management – Bereiche, die häufig dezentral und ohne strategische Ausschreibung beschafft werden.
Potential (Erfahrungswert)
Im indirekten Einkauf bewegt sich das Potential erfahrungsgemäß im mittleren einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich, da hier oft erstmals Transparenz und Bündelung geschaffen werden.
Größte Hebel
In der produzierenden Industrie dominiert der direkte Einkauf, entsprechend zählen Spezifikationsoptimierung, Standardisierung von Artikeln, Volumenbündelung und die Erweiterung des Beschaffungsländerkreises zu den wirksamsten Ansätzen. Großes, oft unterschätztes Potential liegt zusätzlich im technischen Einkauf und in der Instandhaltung.
Typische Warengruppen
Direkte Materialien und Komponenten, technischer Einkauf, Instandhaltung und MRO sowie Ersatz- und C-Teile – Letztere mit Hebeln wie OEM-/Non-OEM-Strategien und Rahmenvereinbarungen.
Potential (Erfahrungswert)
Bei direkten Warengruppen liegt das Potential meist im niedrigen einstelligen Prozentbereich, da diese häufig bereits verhandelt sind; bei MRO und technischem Einkauf fällt es erfahrungsgemäß deutlich höher aus.
Größte Hebel
Im FMCG-Umfeld treffen hohe Volumina auf dünne Margen und starken Kostendruck. Konditionsoptimierung bei volumenstarken Warengruppen, partnerschaftliche Kostenoptimierung mit strategischen Lieferanten und die Standardisierung im Verpackungsbereich sind hier besonders wirksam, weil schon kleine Stellhebel große absolute Effekte erzielen.
Typische Warengruppen
Rohstoffe, Verpackung, Co-Packing, Logistik und Handelsmarketing – Warengruppen mit hohem Volumen und entsprechend großer Ergebnisrelevanz.
Potential (Erfahrungswert)
Bei volumenstarken Warengruppen liegt das prozentuale Potential oft im niedrigen einstelligen Bereich, entfaltet aber aufgrund der Mengen eine überdurchschnittlich hohe absolute Ergebniswirkung.
Größte Hebel
In Chemie und Pharma prägen regulatorische Anforderungen, aufwändige Lieferantenqualifizierung und hohe Qualitäts- und Zertifizierungsauflagen den Einkauf. Schnelle Lieferantenwechsel sind dadurch eingeschränkt – umso wichtiger werden datenbasierte Nachverhandlungen, internationale Ausschreibungen und gezielte Hebel im indirekten Einkauf.
Typische Warengruppen
Rohstoffe, Verpackung, Laborbedarf, Energie sowie indirekte Dienstleistungen – teils stark reguliert, teils mit erheblichem ungenutztem Spielraum.
Potential (Erfahrungswert)
Je nach Warengruppe reicht das Potential vom niedrigen einstelligen Prozentbereich bis hin zu Einsparungen im einstelligen Millionenbereich, insbesondere bei großvolumigen internationalen Ausschreibungen.
Unabhängig von der Branche gilt: Das tatsächliche Potential hängt vom adressierbaren Volumen, der Datenqualität und dem aktuellen Reifegrad Ihres Einkaufs ab. Genau das macht die Potentialanalyse transparent.
Unsere Projekte liefern messbare Ergebnisse über unterschiedlichste Branchen hinweg:
Erste Quick-Wins lassen sich häufig bereits während der vier- bis fünfwöchigen Potentialanalyse realisieren. Größere, strukturelle Einsparungen folgen in priorisierten Umsetzungswellen – typischerweise dauert eine Welle mit mehreren Ausschreibungen rund acht bis zwölf Wochen.
Wir verbinden strategische Beratung mit konsequenter Umsetzung und befähigen über unseren Co-Sourcing-Ansatz Ihr Team, die Erfolge eigenständig fortzuführen. Ergänzt wird dies durch durchgängigen KI-Einsatz und flexible, bis zu 100 % erfolgsabhängige Vergütungsmodelle.
Unser Ansatz funktioniert branchenübergreifend für direkte und indirekte Warengruppen – von Marketing, IT und Services über Instandhaltung und technischen Einkauf bis hin zu Produktion, Energie und Investitionsgütern. Welche Hebel in Ihrem Fall am wirksamsten sind, zeigt die Potentialanalyse.
Das hängt stark von Ausgangslage, adressierbarem Einkaufsvolumen, Datenqualität und Komplexität der Einkaufsthemen ab. In vergleichbaren Projekten bewegen sich die realisierten Einsparungen je nach Einkaufsthema häufig im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich des adressierbaren Volumens. Eine belastbare, konservative Schätzung erstellen wir im Rahmen der Potentialanalyse.
KI ist ein durchgängiger Hebel – von der Datenaufbereitung im Spend Cube über die Vertrags- und Angebotsanalyse bis zur Verhandlungsvorbereitung. Dabei setzen wir auf einen DSGVO-konformen KI-Assistenten, der Datensicherheit und -vertraulichkeit gewährleistet.
Über ein Savings Controlling mit Härtegrad-Logik verfolgen wir jede Initiative von der Idee bis zur GuV-Wirksamkeit. Parallel sichern Co-Sourcing, Wissenstransfer und – auf Wunsch – die Konzeption eines Target Operating Models für Ihren Zentraleinkauf die dauerhafte Verankerung.
Für einen „fliegenden Projektstart“ stellen Sie die relevanten Einkaufsdaten idealerweise rund zwei Wochen vor Projektbeginn in digital verarbeitbarer Form bereit und benennen einen internen Projektverantwortlichen. Den Rest – von der Strukturierung bis zur Umsetzung – übernehmen wir gemeinsam mit Ihnen.
Sie möchten wissen, welches Einsparpotential in Ihrem Einkauf steckt? In einem unverbindlichen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie eine Potentialanalyse für Ihr Unternehmen aussehen kann – und welche ersten Hebel sich kurzfristig realisieren lassen.