valantic Referenz: Baustoffhändler STARK stemmt Carve-out erfolgreich in Rekordzeit

Baustoffhändler STARK stemmt Carve-out erfolgreich in Rekordzeit

Die STARK Deutschland GmbH ist ein renommierter Baustoffhändler mit elf erfolgreichen Fachhändlern und Marken, darunter Generalisten wie Raab Karcher und Spezialisten wie der Fliesenfachhändler Keramundo und das Tiefbauunternehmen Muffenrohr. In über 260 Niederlassungen erwirtschaften mehr als 6.000 Mitarbeiter*innen einen Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Die STARK Deutschland GmbH, ehemals der französischen Compagnie de Saint-Gobain zugehörig, ist seit März 2021 Teil der internationalen STARK Group mit Hauptsitz <br>in Kopenhagen, die in Dänemark, Deutschland, Schweden, Finnland, Norwegen und Grönland aktiv ist.

  • Erstellung eines Carve-out-Konzeptes inklusive Zielumgebung (Future Mode of Operations) und Delivery-Sourcing-Konzept 
  • Vorbereitung und Durchführung der Dienstleisterauswahl plus Multi-Stakeholder-Management 
  • Verantwortliche Steuerung des gesamten Transitionsprojektes (Projektleitung, Programm-Management) unter hohem Zeitdruck – von der Vorbereitung und Feinkonzeptentwicklung über die Backend-Migrationen bis zur Client-Migration und Anpassung der Service-Prozesse
  • Umzug der gesamten IT inklusive SAP ERP von den Rechenzentren in Paris und Montpellier ins Rechenzentrum des neuen Dienstleisters in Frankfurt/Main 
  • Migration/Erneuerung der IT-Infrastruktur wie Server, Speicher und Backup, der IT-Basisdienste und der Business-Applikationen 
  • Physisches Ausrollen von 5.000 Client-Rechnern an 250 Standorten in Deutschland 
  • Etablierung neuer IT-Prozesse und Verbesserung der IT-Security

Phase 1: Die Berater*innen von INTARGIA erstellten ein Carve-out-Konzept inklusive Ziel-Architektur (Future Mode of Operations) und Delivery-Sourcing-Konzept. Im Mai fiel nach intensiver Beratung die Entscheidung für die Ziel-Architektur. Dann startete die Provider-Auswahl. Im September 2019 standen alle zukünftigen Provider fest.

Phase 2: Danach ging es an die Migration der Systeme. Die französische Saint-Gobain stellte höchste Anforderungen an Security und Compliance. Deshalb war der Einsatz von Standard-Tools für die Migration nicht immer möglich, und INTARGIA stand gemeinsam mit dem neuen Dienstleister vor der Herausforderung, kreative, sichere Methoden zum Beispiel zur Trennung und Übernahme von Applikationen und Daten zu entwickeln.

Phase 3: Der Fokus in der dritten Phase lag auf der Cybersecurity. Die neu aufgesetzten Endpoint Detection and Response und Endpoint Protection Platforms schützen im Verbund mit dem Security Information & Event Management (SIEM) sehr gut gegen Malware. Alle Sicherheitssysteme wurden zusammen in das Cyber Defence Center der Muttergesellschaft, der STARK Group, integriert. Eine gesondert eingerichtete Taskforce kümmerte sich außerdem um die erhöhte Ticketanzahl im User-Support, die ein Rollout von 5.000 Clients anfangs mit sich bringt.

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Porträt von Stephan Herteux, Principal bei INTARGIA – a valantic company

Stephan Herteux

Principal bei INTARGIA – a valantic company