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Durchschnittlichen Lagerbestand senken und Bestände effizient steuern

eine Frau die im Lager eines Warenhauses auf ein Ipad schaut und dort Bestände prüft

In der heutigen wettbewerbsorientierten Geschäftswelt spielt die effiziente Verwaltung des Lagerbestands eine zentrale Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Der durchschnittliche Lagerbestand, also die durchschnittliche Menge an Beständen im Lager über einen spezifischen Zeitraum, ist dabei eine entscheidende Kennziffer. Eine Senkung dieses Werts bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Sie verringern die Betriebskosten, setzen Kapital frei und erhöhen die Effizienz Ihrer Lagerhaltung.

Die Herausforderung besteht darin, ein Gleichgewicht zu finden. Es soll sowohl die Liquidität eines Unternehmens gefördert werden als auch ausreichend Vorräte für die Herstellung von Ware zur Verfügung stehen. Wollen Sie also nun Ihren durchschnittlichen Lagerbestand senken, sollten Sie stets berücksichtigen, den optimalen Wert nicht zu unterschreiten. So vermeiden Sie Produktionsengpässe und Lieferverzögerungen.

Zur Ermittlung des optimalen Lagerbestandes bedarf es einer detaillierten Analyse der operativen Anforderungen Ihres Unternehmens im Verhältnis zu den Bedürfnissen und der Nachfrage Ihrer Kund:innen.

Wir als kompetenter Partner im Bereich des Bestandsmanagements helfen Ihnen Schritt für Schritt dabei, Ihren optimalen Lagerbestand zu identifizieren und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Mit bewährten Strategien begleiten wir Sie zu effizienten Lagerhaltungsstrategien, die sowohl Ihre Betriebskosten reduzieren als auch Ihre Liquidität verbessern.

Die Schlüsselrolle des Lagerbestands für Effizienz und Liquidität

Der Lagerbestand stellt eine relevante Kennzahl im Supply Chain Management dar, da er sich unmittelbar auf die Produktverfügbarkeit für Ihre Kund:innen auswirkt. Denn er beeinflusst unter anderem folgende Aspekte:

Optimierung des Servicelevels und Steigerung der Kundenzufriedenheit: 

Wenn ein Unternehmen über einen ausreichenden Lagerbestand verfügt, hat es die Möglichkeit agil und zügig auf eine steigende Nachfrage zu reagieren. Durch die schnelle Reaktion auf die Kundenbedürfnisse wird die Zufriedenheit gesteigert.

Optimierte Produktions- und Lieferprozesse: 

Ein angemessener Lagerbestand trägt zu reibungslosen Produktionsprozessen bei, was insbesondere zur Reduzierung von Engpässen und Lieferzeiten führt. Dies hat eine allgemein effiziente Lieferkette und sinkende Gesamtkosten zur Folge.

Sicherheit vor Schwankungen in der Nachfrage:

Der Lagerbestand dient als Puffer für unvorhersehbare Schwankungen in der Nachfrage. So sollen Organisationen gut gegen Lieferengpässe seitens der Lieferanten oder gegen steigende Kundennachfragen gerüstet sein. Eine stabile Lagerhaltung bewirkt außerdem eine optimierte Planung der Betriebsabläufe und die Sicherstellung von kontinuierlichen Lieferungen. In diesem Kontext ist die Einführung von Sicherheits- und Meldebeständen empfehlenswert, da sie entscheidende Hilfsmittel darstellen, um den schwankenden Anforderungen gerecht zu werden.

Reduzierung von Kosten: 

Ein effektives Bestandsmanagement trägt wesentlich zur Reduzierung von Überbeständen und zur Optimierung des Servicelevels bei. Dadurch werden die Lagerhaltungskosten signifikant gesenkt. Durch die optimale Nutzung der Bestände kann die Rentabilität gesteigert werden, was es Unternehmen ermöglicht, ihre Ressourcen effizienter einzusetzen.

Des Weiteren ist der Lagerbestand ein bedeutsamer Kennwert für die Liquidität eines Unternehmens. Denn im Falle eines zu hohen Lagerbestandes wird Kapital gebunden, das für andere betriebliche Zwecke genutzt werden könnte. Dadurch wird die Liquidität stark eingeschränkt, im schlimmsten Fall kann es auch zu Liquiditätsengpässen kommen. Die Reduzierung des Lagerbestandes könnte hier Kapital freisetzen, indem weniger Geld in Form von Waren gebunden ist.

Im Falle eines veralteten Lagerbestands oder von Artikeln mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum können diese oft nicht mehr verkauft werden. Das führt zu signifikanten Abschreibungen und Werteverlusten, die die Liquidität negativ beeinflussen.

Ein ausgewogenes Lagerbestandsmanagement ist entscheidend, um die operativen Abläufe zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Gleichzeitig wird so sichergestellt, dass die Liquidität des Unternehmens nicht unnötig belastet wird. Zusätzlich trägt eine effektive Lagerbestandsverwaltung dazu bei, Engpässe zu vermeiden, Lieferzeiten zu verkürzen und Lagerhaltungskosten zu reduzieren.

Effiziente Bestandskontrolle: So berechnen Sie Ihren Lagerbestand richtig

Sie sollten stets Ihren Lagerbestand im Blick behalten, um auf Basis dessen die Wirtschaftlichkeit Ihres Lagers kontinuierlich messen und bewerten zu können. Zur Ermittlung des durchschnittlichen Lagerbestandes stehen verschiedene Formeln zur Verfügung. Die relevantesten Methoden sind:

Allgemeine Berechnung:

1. Einfache Durchschnittsmethode

Sind nur der Anfangs- und Endbestand gegeben, da weitere Informationen wie Zwischenbestände etc. nicht bekannt sind, ergibt sich folgende Formel:

Grafik die aufzeigt, wie man den durchschnittlichen Lagerbestand senken kann
Hier sollte berücksichtigt werden, dass die Formel je nach Zeitangabe, die betrachtet wird, variiert (bspw. Quartal, Monat, Jahr etc.). 

2. Gewichteter Durchschnitt

Diese Methode wird angewendet, wenn Lagerbestände innerhalb eines spezifischen Zeitraums zu unterschiedlichen Zeitpunkten zur Verfügung stehen. Ist dies der Fall, erfolgt die Berechnung wie folgt:

Durchschnittlichen Lagerbestand senken_4-2
Sollten monatliche Lagerbestände vorliegen, dann wäre hier das Summieren aller Monatsbestände und das anschließende Dividieren durch die Anzahl der Monate sinnvoll.

3. Gewichteter Durchschnitt bei häufiger Erfassung

Wenn Sie den durchschnittlichen Lagerbestand wöchentlich bzw. täglich erfassen möchten, dann wäre die Anwendung folgender Formel empfehlenswert:

Durchschnittlichen Lagerbestand senken_4-3

Ermittlung ohne Anfangsbestand bzw. mit Mindestbestand:

Sollte die Situation vorliegen, dass der Anfangsbestand nicht bekannt ist, kann der durchschnittliche Lagerbestand auch anhand der folgenden Varianten ermittelt werden:

1. Gewichteter Durchschnitt: 

Durchschnittlichen Lagerbestand senken_4-4
Sollten monatliche Lagerbestände vorliegen, dann wäre auch hier das Summieren aller Monatsbestände und das anschließende Dividieren durch die Anzahl der Monate sinnvoll. 

2. Verwendung der Umschlagshäufigkeit und des Wareneinsatzes: 

2. Verwendung der Umschlagshäufigkeit und des Wareneinsatzes:
Hier bezeichnet der Wareneinsatz die Kosten der verkauften Waren innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Die Lagerumschlagshäufigkeit zeigt, wie oft das Lager in diesem Zeitraum vollständig umgeschlagen wurde.

3. Berechnung mit dem Mindestbestand/Sicherheitsbestand:

Berechnung-mit-dem-Mindestbestand/Sicherheitsbestand

Bestandsmanagement im Wandel: Die relevantesten Einflussfaktoren

Es gibt einige Faktoren, die einen maßgebenden Einfluss auf den Lagerbestand haben. Ein effektives Lagerbestandsmanagement sollte diese einer gründlichen Analyse unterziehen, um potenzielle Herausforderungen gezielt bewältigen und somit reibungslose Betriebsprozesse gewährleisten zu können. Die Einflussfaktoren sind:

Lieferzeit und Lieferzuverlässigkeit der Lieferanten: 

Die Lead Time bezeichnet die Zeit, die benötigt wird, um Produkte vom Lieferanten zu erhalten. Sowohl diese als auch die Zuverlässigkeit der Lieferungen wirken sich direkt auf die Warenverfügbarkeit aus. Verzögerungen können zu Engpässen führen, die durch höhere Vorräte abgefedert werden müssen. Pünktliche Lieferungen hingegen ermöglichen es, Überbestände zu vermeiden und die Bestände effizient zu steuern.

Saisonalitäten und Trends: 

Saisonale Schwankungen bzw. Trends können die Kundennachfrage über einen gewissen Zeitraum hinweg maßgebend erhöhen. Hierfür wäre es also wichtig, diese Faktoren kontinuierlich zu analysieren und in die Strategie für den Lagerbestand zu integrieren. So kann der Lagerbestand optimal an die tatsächlichen Bedürfnisse der Kund:innen angepasst werden.

Produktlebenszyklus: 

Der Lebenszyklus eines Produkts kann je nach Phase eine unterschiedlich hohe Menge des Bestandes erfordern. Während der Einführungs- und Wachstumsphase können höhere Bestände erforderlich sein, um den gestiegenen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Innerhalb der Reifephase bzw. der Ausphasung sollte der Lagerbestand minimiert werden, damit Überbestände verhindert und Lagerhaltungskosten gesenkt werden können.

Bestellpolitik/-mengen und Sicherheitsbestände/Mindestbestände: 

Eine große Bestellmenge kann sowohl die Anzahl der Bestellungen als auch die damit verbundenen Kosten reduzieren. Rechtzeitige Lieferungen stellen sicher, dass die Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und die Nachfrage der Kund:innen jederzeit gedeckt ist. Sicherheits- und Mindestbestände dienen als Puffer für Unternehmen. Sie ermöglichen es, flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren und Nachfrageschwankungen auszugleichen.

Optimierte Lieferkette: Von diesen Auswirkungen profitieren Sie, wenn Sie Ihren Lagerbestand optimieren

Wenn Sie Ihren durchschnittlichen Lagerbestand senken, profitieren Sie von verschiedenen Vorteilen. Diese reichen von einer verbesserten Liquidität über eine höhere Reaktionsfähigkeit auf Marktschwankungen bis hin zu mehr betrieblicher Effizienz.

Weitere Vorteile sind:

Wenn Sie Ihren durchschnittlichen Lagerbestand senken, profitieren Sie von verschiedenen Vorteilen. Diese reichen von einer verbesserten Liquidität über eine höhere Reaktionsfähigkeit auf Marktschwankungen bis hin zu mehr betrieblicher Effizienz. Weitere Vorteile sind:

  1. Kapitalfreisetzung: Weniger Kapital ist in physischen Beständen gebunden, was die Liquidität erhöht und Mittel für andere Investitionen oder operative Ausgaben freisetzt.
  2. Reduzierte Lagerkosten: Geringere Lagerbestände führen zu niedrigeren Kosten für die Lagerhaltung, wie Miete, Versicherung, Energiekosten und Personal.
  3. Vermeidung von Obsoleszenz bzw. Abschreibungen: Durch die Senkung des Lagerbestands verringern Unternehmen das Risiko von Wertverlusten aufgrund veralteter oder unverkäuflicher Bestände.
  4. Erhöhte Flexibilität: Unternehmen können schneller auf Marktveränderungen und neue Trends reagieren, wenn sie nicht durch große Mengen an veraltetem Inventar eingeschränkt sind.
  5. Verbesserte Effizienz: Die Reduzierung des Lagerbestandes senkt die Komplexität in der Lagerverwaltung und steigert somit die Prozesseffizienz bzw. die Betriebsabläufe. Des Weiteren ist eine geringere Fläche vonnöten, wodurch diese effizienter verwendet werden kann.

So können Sie den durchschnittlichen Lagerbestand senken

Folgende Schritte helfen Ihnen dabei den durchschnittlichen Lagerbestand zu senken:

1. Optimierung der Bestellmengen 

Reduzieren Sie Überbestände und Lagerkosten, indem Sie Ihre Bestellmenge auf den Wert des tatsächlichen Bedarfs Ihrer Kund:innen reduzieren.

2. Einführung bzw. Optimierung von Sicherheitsbeständen 

Die Einführung von Mindestbeständen unterstützt Sie dabei, zügig und professionell auf Schwankungen in der Nachfrage zu reagieren und somit Produktionsengpässe zu vermeiden.

3. Verbesserung von Forecast und Forecastgenauigkeit 

Behalten Sie die aktuelle Marktlage, Trends und die Nachfrage Ihrer Kund:innen stets im Blick, um eine kontinuierliche und präzise Planung und Steuerung Ihres Lagers gewährleisten zu können.

4. Einführung von S&OP (Sales and Operations Planning) 

Die Integration von Vertriebs- und Betriebsplanung hat einen optimierten Lagerbestand zur Folge, der auf einer effizienten Abstimmung von Angebot und Nachfrage basiert.

5. Implementierung von Lean-Prinzipien 

Mithilfe von effektiven Lean-Prinzipien können verschwendete Artikel identifiziert und beseitigt werden. Dieser Vorgang führt zu einer optimalen Reduzierung des Lagerbestandes ohne unnötige Verschwendung von Beständen.

6. Verkürzung von Durchlaufzeiten 

Kürzere Durchlaufzeiten ermöglichen nicht nur eine zügige Abwicklung von Bestellungen, was die Kundenzufriedenheit steigert, sondern verhindern auch die Notwendigkeit eines hohen Lagerbestands.

7. Reduktion der LeadTime von Produkten 

Erhalten Sie Ihre Produkte innerhalb kürzerer Zeit von Ihren Lieferanten, dann führt dies insgesamt zu einem niedrigeren Lagerbestand und zu einer schnellen und verbesserten Reaktionsfähigkeit ihrerseits.

8. Effizientes Bestandsmanagement 

Durch die Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes zum Bestandsmanagement kann Ihr Bestand kontinuierlich optimiert werden. Dies hat die Reduzierung von Lagerkosten und die Steigung Ihrer Liquidität und Wettbewerbsfähigkeit zur Folge.

9. Lieferantenmanagement 

Arbeiten Sie eng mit Lieferanten zusammen, um kürzere Lieferzeiten und flexiblere Liefermengen zu erreichen.

10. Sortimentsbereinigung 

Eine kontinuierliche Analyse Ihres Sortiments hilft Ihnen dabei, No- & Slow-Mover (Artikel, die sich gar nicht bzw. nur sehr langsam verkaufen lassen) zu identifizieren und zu beseitigen. Dies vermindert das Risiko von Überbeständen.

11. Dropshipping 

Dropshipping unterstützt den Vorgang, dass Produkte direkt vom Lieferanten an den Kund:innen versandt werden. Dies begünstigt einen niedrigeren Lagerbestand in Ihrem Unternehmen.

12. Nutzung eines Konsignationslagers 

Konsignationslager bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Bestand bei Ihrem Lieferanten zu lagern. In Zeiten einer hohen Nachfrage bzw. bei Bedarf können Sie die nötige Ware von dort übernehmen und auch erst zu diesem Zeitpunkt bezahlen.

13. Automatisierung im Lager 

Die Einführung von automatisierten Verwaltungs- bzw. Kommissioniersystemen unterstützt Ihr Unternehmen dabei, Ihren Lagerbestand optimal zu verwalten, zu analysieren, zu bewerten und zu reduzieren.

Digitalisierung im Lager: Mithilfe technischer Mittel den Lagerbestand optimal verwalten

Eine effiziente Verwaltung Ihres Lagerbestands erfordert den Einsatz technischer Innovationen. Diese können Sie erheblich bei der Analyse, Steuerung und Planung unterstützen. Moderne Lagerverwaltungssysteme bieten Unternehmen eine kontinuierliche Kontrolle, was zu optimierten Lagerprozessen führt.

  1. Automatisierung und Robotik: Automatisierte Lagerlösungen wie automatische Lagerregale, Förderbänder, Sortiersysteme und Roboter können die Effizienz bei der Lagerung, Kommissionierung und Verpackung von Produkten verbessern. Durch den Einsatz von Automatisierungstechnologien können Unternehmen den Lagerbestand präzise verwalten und die Arbeitskosten reduzieren.
  2. Datenanalyse und Prognosetools: Die Verwendung von Advanced Analytics und maschinellem Lernen unterstützt dabei, Verkaufstrends zu analysieren und genauere Nachfrageprognosen zu erstellen.
  3. Internet der Dinge (IoT):  IoT-Geräte können Daten in Echtzeit liefern, um den Zustand der Waren zu überwachen und die Lagerbedingungen zu optimieren.
  4. Künstliche Intelligenz (KI): KI kann für komplexe Entscheidungsfindungen genutzt werden, wie z. B. die Optimierung von Lagerlayouts und die Vorhersage von Bestandsbedarf.
  5. Cloud-basierte Lösungen: Cloud-basierte Lagerverwaltungssysteme ermöglichen einen einfachen, ortsunabhängigen Zugriff auf Lagerbestandsdaten und erleichtern die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und Standorten.

So helfen wir Ihnen dabei, Ihren durchschnittlichen Lagerbestand zu senken

valantic ist Ihr geeigneter Partner im Bereich Bestandsmanagement. Mit erfahrenen Fachexpert:innen stehen wir Ihnen von der Analyse Ihres Bestandes über die Entwicklung geeigneter Strategien bis hin zur Optimierung Ihrer Lagerprozesse beratend zur Seite. Unser Vorgang sieht dabei wie folgt aus:

  • Aufnahme und Analyse der Ist-Situation: Im ersten Schritt führen wir primär Bestandsanalysen durch, um Überbestände und veraltete Produkte zu identifizieren. Anhand dessen ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die optimale Bestellmenge. Zudem verbessern wir Ihre Prognosegenauigkeit durch einen passenden Artikel-Forecast und definieren optimale Sicherheits- und Meldebestände.
  • Verkürzung Ihrer Lieferzeiten bzw. Lead Time sowie umfangreiche Analyse Ihres Sortiments: Im weiteren Vorgehen bestimmen wir No- und Slow-Mover und analysieren Ablaufdaten. Zudem berechnen wir eine passende DB-Kalkulation für jeden spezifischen Artikel.
  • Optimierung interner Prozesse: In einem weiteren Schritt definieren wir auf Basis der ermittelten Daten geeignete Automatisierungsstrategien für Ihr Lager. Zudem optimieren wir Ihr Lagerlayout und Ihre Kommissionierprozesse.
  • Prüfung des Einsatzes von KI, ERP-Systemen und weiterer Technologien
Bild von einem Industriehafen mit Containern und Kränen, valantic Smart Industries & Supply Chain

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Dennis Goetjes

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