Skip to content
Blog

Der neue Automation Stack: Warum AI-Agents, Orchestrierung und generierte Software den neuen Standard definieren

Eine Frau interagiert mit einem humanoiden Roboter, während sie ein Tablet hält; beide sitzen auf einem Sofa.

Automatisierung steht heute an einem ähnlichen Punkt wie Softwareentwicklung vor der Einführung von Cloud und APIs. Bestehende Konzepte funktionieren noch, stoßen aber sichtbar an ihre Grenzen. Gleichzeitig entsteht ein neues Zusammenspiel von Technologien, das nicht nur einzelne Probleme löst, sondern die Art verändert, wie Unternehmen Prozesse, Systeme und Entscheidungen miteinander verbinden.

Dieser neue Automatisierungsansatz lässt sich nicht mehr auf ein einzelnes Tool reduzieren. Er ist ein Stack – bestehend aus intelligenten KI-Agenten, klarer Orchestrierung und Software, die nicht mehr klassisch entwickelt, sondern bedarfsgerecht generiert wird.

Automatisierung verschiebt sich von Ausführung zu Verantwortung

Klassische Automatisierung war vor allem auf Ausführung fokussiert. Mit KI-Agenten verändert sich dieses Bild grundlegend. Agenten analysieren Situationen, bewerten Informationen, planen nächste Schritte und führen Aktionen eigenständig aus.

Damit verschiebt sich Automatisierung von reiner Abarbeitung hin zu echter Verantwortung innerhalb definierter Grenzen. Diese Entwicklung macht Automatisierung deutlich leistungsfähiger – aber auch komplexer.

Orchestrierung wird zur stabilisierenden Schicht

Je mehr Entscheidungsfähigkeit an KI-Systeme übergeht, desto wichtiger wird die Frage nach Kontrolle, Transparenz und Steuerbarkeit. Orchestrierungsplattformen wie Camunda übernehmen diese Rolle. Sie definieren Prozessgrenzen, integrieren Menschen an den richtigen Stellen und stellen Nachvollziehbarkeit sicher.

Ohne Orchestrierung bleiben KI-Agenten isolierte Einzellösungen. Mit Orchestrierung werden sie Teil eines konsistenten, skalierbaren Gesamtsystems.

Generierte Software verändert die Logik von Digitalisierung

Große Sprachmodelle sind heute in der Lage, vollständige Anwendungen zu generieren – angepasst an konkrete Anforderungen, integriert in bestehende Architekturen und technisch sauber umgesetzt.

Software wird damit nicht mehr als Projekt verstanden, sondern als flexibel erzeugbares Produkt. Prozesse definieren den Rahmen, Agenten treffen Entscheidungen, generierte Software liefert die passenden Werkzeuge.

Fazit

Der neue Automation Stack markiert einen Paradigmenwechsel. Weg von mechanischer Ausführung, hin zu intelligenter, verantwortungsvoller Prozessgestaltung. Unternehmen, die diesen Stack frühzeitig etablieren, schaffen eine zukunftssichere Grundlage für digitale Innovation.

Ihr Ansprechpartner

Jörg Rodehüser, Sales Account Executive, valantic

Jörg Rodehüser

Senior Expert AI Process Automation

valantic

Nichts verpassen.
Blogartikel abonnieren.

Anmelden