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Die folgenden FAQs basieren auf den häufigsten Fragen, die im Rahmen unserer Webinare zum Thema SAP Service & Asset Manager gestellt wurden. Sie bieten einen kompakten Überblick über die Aspekte, die Teilnehmende besonders beschäftigen.
Webinar | Optimieren Sie Ihre mobilen Prozesse mit dem SAP Service & Asset Manager
Erfahren Sie mehr über neue Funktionen und Vorteile des SAP Service & Asset Managers – freuen Sie sich auf neue Impulse, smarte Lösungen!
Für die Arbeitserlaubnisse (Work Permits) müssen die Konfigurationen sowohl im Backend als auch im MAIF für den SAP Service & Asset Manager durchgeführt werden. Die Abbildung im SSAM kann ebenfalls in der SAP Demo angeschaut werden.
Ja genau, das Scannen von QR-Codes wird ebenfalls im SAP Service & Asset Manager unterstützt.
Der Instandhalter kann die im Backend erstellten Checklisten auf dem SAP Service & Asset Manager durchführen und die Ergebnisse erfassen. Eine Erstellung der Checkliste (QM) aus dem SAP Service & Asset Manager heraus in einen Entstör-Auftrag ist im Standard nicht möglich. Hier gibt es die Möglichkeit der verschiedenen Forms aus unserer Demo.
Das Phasenmodell wird für „Emergency Work Notifications“ auf dem SAP Service & Asset Manager unterstützt.
Nein, in der Windows Version des SAP Service & Asset Managers werden die technischen Objekte unterstützt.
Für mehr Informationen bzgl. der Funktionalitäten des SSAM in der Windows-Version: help.sap.com/docs/SAP_SERVICE_ASSET_MANAGER_WINDOWS/06ac7c6ba5c74a0fa3b85a77900c8f6b/13b1b33cb5944c89b5819cd7038ac6fe.html
Die Datensynchronisation ist eines der größten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Offline-Funktionalität, da im Vorfeld definiert werden muss, welche spezifischen Daten auf den SSAM geladen werden sollen, damit die Menge an Daten die synchronisert werden beschränkt ist und somit die Synchronisationsdauer akzeptabel bleibt.
Die schnelle Entwicklung des SSAM birgt ebenfalls Herausforderungen. Mit jedem Update, bzw. neuen Version kommen neue Funktionalitäten hinzu. Dementsprechend gibt es auch Potenzial für neue Bugs. Hierfür ist wichtig, dass zu Beginn des Projekts, eine strukturierte Fehleranalyse aufgebaut wird, mit der Fehler behoben werden können.
Hierzu gibt es zwei Aspekte, die beachtet werden sollten:
1. Offline-Funktionalität: Wenn Ihr Unternehmen eine mobile Lösung benötigt, die ebenfalls offline verwendet werden soll, dann sollte Ihre Wahl auf den SSAM fallen.
2. Funktionsanforderung: Zunächst einmal sollte definiert werden, welche Prozesse/Funktionen die mobile Anwendung lösen, bzw. bedienen sollte. Dementsprechend lässt sich analysieren, welche mobile Lösung von SAP für Ihr Unternehmen in Frage kommen würde.
1. Frühe Zusammenarbeit zwischen Moduler und Entwickler sinnvoll. Meist werden die Entwickler später miteinbezogen, jedoch macht es Sinn, diese sehr früh im Projekt miteinzubeziehen, da diese ebenfalls Input zum gesamten Prozess geben.
2. Frühe Einbeziehung des Fachbereichs (Mitarbeiter:innen), da diese die aktuellen Prozesse kennen und leben. Auf Basis davon können die Prozesse abgewandelt und optimiert werden. Oftmals wird der Fachbereich verspätet dazugeholt, was dazu führt, dass Prozesse überarbeitet werden müssen. Die Einbeziehung des Fachbereichs in der Ausarbeitung den Lösungsansätzen spielt eine grosse Rolle bei der Akzeptanz im Change Management Prozess.
Der SAP Service & Asset Manager wurde bereits bei einigen Kunden im GMP Umfeld eingeführt und eingesetzt, es sind keine Probleme bzgl. Validierungsfähigkeit aufgetreten.
Im Normalfall gehen die Daten bei fehlgeschlagener Synchronisation nicht verloren. Diese sind weiterhin auf der mobilen Applikation lokal gesichert. Jedoch gibt es auch Sonderfälle, bspw., wenn zwei Mitarbeiter:innen auf einen Vorgang eine „Endrückmeldung“ machen wollen und diese auch zur gleichen Zeit synchronisieren entsteht eine Fehlermeldung. In diesem Fall werden die Daten (hier die Rückmeldung) gelöscht und die Mitarbeiter:innen müssten erneut eine Rückmeldung erfassen. Solche Fälle müssen organisatorisch gelöst werden.
Der Verwendungsentscheid kann ebenfalls auf dem mobilen Endgerät durchgeführt werden. Standardmässig ist diese Funktion deaktiviert und es ist nur im Backend (GUI/Fiori) möglich. Je nach Anforderung kann dies für die mobile Abwicklung aktiviert werden.
Nein, das sollte nicht verwechselt werden. Das SAP Fiori Launchpad ist der Einstiegspunkt auf alle SAP Fiori Anwendungen auch unterschiedlicher Module (Finanzen, Controlling, PM, MM,…). Jeder Anwender sieht nur die ihm zugeordneten Anwendungen. Der SAP Service & Asset Manager ist ein Produkt der SAP mit dem Hauptfokus auf die Instandhaltung. Somit hat ein Benutzer in der App „nur“ die Instandhaltungsfunktionen und die für das Unternehmen selektierten IH-Prozesse.
Grundsätzlich ist die Anwendung als Offline-Applikation aufgebaut. Teilweise gibt es Bereiche, die „online“ sein können, bspw. die Materialsuche sowie die Lagerbestandsanzeige. Des Weiteren hat SAP mittlerweile ermöglicht gewisse Objekte automatisch auszutauschen, bzw. können diese mit einem „Trigger“ versehen werden. Somit liessen sich Meldungen ohne manuelles Anstossen synchronisieren, sobald der Status oder andere Informationen geändert wurden.
Wenn die Frage auf den Service & Asset Manager bezogen ist, kommt es sicher auf den Umfang der Prozesse und die Anforderungen an. Ungefähr kann man aber sagen, dass es ab Start bis zur Einführung mindestens 3, eher 6 Monate benötigt. Tendenziell haben wir längere Projekte und viele Anpassungswünsche vom Kunden. Entsprechend sind die Projekte auch länger und ein GoLive teilweise in Phasen aufgeteilt um mit den wichtigsten Funktionen früh zu starten.