Highlight
Gemeinsam erfolgreich – unser valantic Team.
Lernen Sie die Menschen kennen, die mit Leidenschaft und Verantwortung bei valantic Großes bewegen.
Mehr über uns erfahrenFAQs
Die folgenden FAQs basieren auf den häufigsten Fragen, die im Rahmen unserer Webinare zum Thema Ressourceneinsatzplanung mit SAP RSH & SAP FSM gestellt wurden. Sie bieten einen kompakten Überblick über die Aspekte, die Teilnehmende besonders beschäftigen.
Webinar | Ressourceneinsatzplanung mit SAP RSH & SAP FSM
Unsere Experten Patric Lessmann und Christian Warejko betrachten die Ressourceneinsatzplanung im Kontext der Instandhaltung und gehen auf deren Herausforderungen, Ziele und Mehrwert ein.
RSH steht für „Ressource Scheduling in SAP S/4HANA“, also steht das H für S/4HANA.
Ein klares Jain, RSH kann als Nachfolgelösung angesehen werden. Der Funktionsumfang wie auch der Aufwand der Implementierung unterscheiden sich jedoch elementar. MRS war eine sehr komplexe Lösung, die stark modifizierbar war, RSH wiederrum ist deutlich vereinfacht und kann ohne Entwicklungsaufwand eingesetzt werden.
Die Aufträge und Vorgänge können sich grundsätzlich überschneiden, ich denke Sie wollen auf die Überschneidung von Tätigkeiten, die einem Mitarbeiter zugeordnet sind, hinaus. Bei der Zuordnung des Mitarbeiters wird bereits grafisch dargestellt, dass dort eine Überschneidung besteht. Dies lässt das System trotzdem zu. Das Verhindern der Einplanung ist ohne weiteres nicht möglich.
Ja, externe Dienstleister können ebenfalls als Ressource angelegt werden und verplant werden.
In RSH kann ich Vorgänge bestimmten Personen zuordnen. Personen werden wiederum Teams zugeordnet („Teams und Zuständigkeiten verwalten F4988“). Man plant jedoch immer auf Auftrags- und Vorgangsebene und weist diesen gewisse Personen zu.
Aus dem Bereich Crowd Workforce – eine Angebotsplattform für die eigenen Service-Techniker, buchbar für externe Kunden.
Diese finden Sie Im Roadmap-Explorer unter: roadmaps.sap.com/board
Dies ist von SAP und kann mit eigenen Regeln erweitert werden, aber die Grundlage wird von SAP gestellt.
Bei Customer Self Service wird direkt ein Auftrag erstellt. Dazu kann auch eine Meldung erstellt werden.
Die Grundlage für den Auftrag sind die Informationen aus dem Self Service. Scannen eines QR-Codes auf dem Equipment, Beschreibung, Termin usw. und ein paar Default-Werte im Customizing.
SAP FSM kann auch für die Inhouse-Instandhaltung verwendet werden, wenn man auf Personen plant. Wenn man auf Arbeitsplätzen plant, dann ist das RSH vorzuziehen. Ausserdem hat man beim FSM noch zusätzlich eine mobile Offline-Lösung neben dem Asset Manager.
Man kann die Rules mit Zusatzfeldern erweitern und auch noch Prüfungen integrieren. Konkrekt muss man die einzelnen Regeln prüfen. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass der konzeptionelle Aufbau der unterschiedlichen Regeln die erste Hürde ist. Ausserdem sind Ausnahmen schwierig handzuhaben.