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Gemeinsam erfolgreich – unser valantic Team.
Lernen Sie die Menschen kennen, die mit Leidenschaft und Verantwortung bei valantic Großes bewegen.
Mehr über uns erfahrenMit valantic zu klar definierten Innovationsprozessen
Ein führendes Versicherungsunternehmen erkannte die Chance, seine Innovationskraft weiter zu stärken: Die bestehenden Innovationsprozesse waren teilweise dezentral organisiert, und eine gezielte, koordinierte Unterstützung fehlte. Gespräche mit Ideengeber*innen und Produktteams machten deutlich, dass selbst vielversprechende Ideen durch interne Hürden teilweise schwieriger umsetzbar waren.
AXA ist ein global tätiges Versicherungs- und Vermögensverwaltungsunternehmen. Das Unternehmen bietet Lösungen in den Bereichen Lebens- und Sachversicherung, Gesundheitsvorsorge sowie Vermögensverwaltung für Privatpersonen, Unternehmen und institutionelle Kunden an. Mit rund 145.000 Mitarbeitenden in über 50 Ländern zählt AXA zu den größten Versicherern weltweit und verfolgt das Ziel, Menschen in allen Lebenslagen finanziell zu schützen und zu begleiten.
Das Unternehmen identifizierte mehrere Hürden, die das volle Innovationspotenzial bremsten – darunter begrenzte Kapazitäten in den Produktteams, eine gewisse Risikoscheu sowie fehlende Klarheit über Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten. Es fehlten zudem zentrale Unterstützungsstrukturen, einheitliche Werkzeuge und der Zugang zu relevantem Innovationswissen, um neue Ideen effizient und wirkungsvoll umzusetzen.
Volle Produkt-Backlogs, begrenzte Kapazitäten in den Produktteams und Zielkonflikte mit dem Tagesgeschäft erschwerten die Verfolgung neuer Ideen.
Ein perfektionistisches Mindset, Risikoaversion und eine „Not-invented-here“-Kultur behinderten die Experimentierfreude. Innovation wurde als optional statt als essenziell angesehen.
Es fehlte an Klarheit, was ein Minimum Viable Product (MVP) ausmacht. Komplexe Regeln und mangelnder Sponsorship führten zu hohen Einstiegshürden für Innovation.
Innovation war oft ein Einzelkämpferprojekt – ohne nötiges technisches oder betriebswirtschaftliches Know-how, ohne Infrastruktur und ohne definierte KPIs.
Den Teams fehlte der Zugang zu kritischem Innovationswissen, sowohl technischer als auch geschäftlicher Natur. Es gab keinen einheitlichen Ansatz oder Leitfaden für die Umsetzung.
Operative Überlastung
Volle Produkt-Backlogs, begrenzte Kapazitäten in den Produktteams und Zielkonflikte mit dem Tagesgeschäft erschwerten die Verfolgung neuer Ideen.
Kulturelle und mentale Barrieren
Ein perfektionistisches Mindset, Risikoaversion und eine „Not-invented-here“-Kultur behinderten die Experimentierfreude. Innovation wurde als optional statt als essenziell angesehen
Unklare Anforderungen und Governance
Es fehlte an Klarheit, was ein Minimum Viable Product (MVP) ausmacht. Komplexe Regeln und mangelnde Sponsorship führten zu hohen Einstiegshürden für Innovation.
Fragmentierte Unterstützungsstrukturen
Innovation war oft ein Einzelkämpferprojekt – ohne nötiges technisches oder betriebswirtschaftliches Know-how, ohne Infrastruktur und ohne definierte KPIs.
Fehlende Kompetenzen und Werkzeuge
Den Teams fehlte der Zugang zu kritischem Innovationswissen, sowohl technischer als auch geschäftlicher Natur. Es gab keinen einheitlichen Ansatz oder Leitfaden für die Umsetzung.
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wurde ein strukturiertes Innovations-Framework mit klar definierten Innovationsprozessen, Rollen, Governance-Mechanismen und unterstützenden Tools benötigt. Ziel war es, eine nachhaltige Innovationskultur zu fördern und die Fähigkeit des Technology Innovation & Plattform Teams zu stärken, neue Ideen schnell und wirksam zu entwickeln und zu skalieren.
Das Projekt «X-Factor» wurde gemeinsam mit valantic entwickelt, um interne Innovationsideen strukturiert zu fördern. Das Modell X-Factor unterstützt Mitarbeitende dabei, ihre Ideen in einem klar definierten Innovationsprozess – von der ersten Idee bis zum marktfähigen Produkt – weiterzuentwickeln. Angelehnt an ein TV-Format, präsentieren Teams ihre Konzepte in regelmäßigen Pitch-Terminen vor internen Investoren, die über die nächste Entwicklungsphase entscheiden. In vier Phasen (Scouting, Bootcamp, MVP, Superstar) werden Ideen geprüft, getestet und bei Erfolg in die Produktion überführt.
valantic unterstütze im Rahmen des Projektes:
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Mit Unterstützung von valantic wurde erfolgreich ein skalierbarer und praxisnaher Innovationsprozess etabliert, der vollständig in die agile Entwicklungsorganisation integriert ist.
Die wichtigsten Ergebnisse:
Eine zukunftsfähige Innovations-Engine, die das Unternehmen in die Lage versetzt, kontinuierlich neue Geschäftsideen zu identifizieren, zu testen und unternehmensweit zu skalieren.
Mareile Eckart
Managing Director
valantic