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Mit SAP PM und dem SAP Asset Manager ans Ziel

valantic x ÖBB: Im Interview zum Projekt Baumkataster

Über die Österreichischen Bundesbahnen

Täglich leisten die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) 6400 Zugfahrten auf rund 5000 Kilometern Schiene. Im Vordergrund kümmern sich Zugführer:innen, Zugbegleiter:innen und Fahrdienstleiter:innen um die Pünktlichkeit und Sicherheit. Im Hintergrund sorgt die ÖBB Infrastruktur AG für sichere Schienennetze und nachhaltig erzeugte grünen Bahnstrom. Der Geschäftsbereich Energie übernimmt hierin die Energieproduktion, den Netzbetrieb und ist gleichwohl Dienstleister.

roter Zug, der auf Schienen fährt

Im Interview Katrin Bädorf und Stefan Bock

Katrin Bädorf (Senior Expert Consultant, valantic)

Stefan Bock (Leitung Region Ost 1, ÖBB)

Katrin Bädorf

Guten Tag Herr Bock, schön, dass Sie da sind und schön, dass Sie sich Zeit nehmen, dieses Interview über das Projekt Baumkataster bei der ÖBB mit mir zu machen. Stellen Sie sich am besten zu Beginn selber vor.

Stefan Bock

Mein Name ist Stefan Bock. Ich arbeite bei der ÖBB Infrastruktur AG. Ich habe bis Ende Februar den Stab IT und Datenmanagement im Instandhaltungsbereich geleitet und habe mit Beginn März die Leitung der Region Ost 1, das heißt Wien und Teile von Niederösterreich übernommen.

Katrin Bädorf

Vielen Dank Herr Bock und können Sie unseren Leser:innen auch noch kurz das Projekt Baumkataster erläutern? Warum ging es in diesem Projekt?

Stefan Bock

Beim Baumkataster ging es darum, dass wir verpflichtet sind unsere Bäume im öffentlichen Bereich zweimal jährlich zu inspizieren, einmal im belaubten und einmal im unbelaubten Zustand. Die Vorgabe resultiert aus Vorfällen in Österreich in der Vergangenheit, bei denen es bei Windereignissen durch herabfallende Äste Verletzte und einmal sogar Tote gegeben hat. Deswegen ist es absolut notwendig, die Inspektionen durchzuführen, verlässlich durchzuführen und zu steuern.

Katrin Bädorf

Das klingt sehr spannend. Was waren die Herausforderungen in diesem nachhaltigen Projekt?

Stefan Bock

Wir sind auf IT-Sicherheitsprobleme aufmerksam geworden, deswegen entstand für uns ein enormer Zeitdruck möglichst schnell vor Beginn der Saison, die ja jetzt gerade startet, eine neue Applikation zur Verfügung zu haben.

Katrin Bädorf

Für welche Lösung haben Sie sich entschieden?

Stefan Bock

Wir haben uns in dem Fall als Basis für SAP PM entschieden und für eine mobile Abarbeitung für den SAP Asset Manager. Auch mit dem Hintergrund, dass wir natürlich unsere Systemlandschaft vereinheitlichen wollen und diese Lösung für uns skalierbar ist, das heißt, dass was wir heute mit Bäumen machen, können wir künftig mit derselben Applikation mit Signal, mit Weichen, mit anderen Anlagen, die in unserem Portfolio enthalten sind, durchführen.

Katrin Bädorf

Was war das Hauptziel, welches sich die ÖBB Infrastruktur für dieses Projekt gesetzt hat?

Stefan Bock

Das Hauptziel war die zur Verfügungstellung einer nachhaltigen Lösung in einem sehr, sehr kurzen Zeitraum – das Wichtigste hierbei, es musste skalierbar sein. Das heißt, dass was wir jetzt tun, sollte in den Grundzügen für alle anderen Anlagentypen in gleicher Weise funktionieren.

Katrin Bädorf

Welche Herausforderungen im Rahmen der mobilen Abwicklung des Mobile Asset Managers konnten Sie zusammen mit valantic gut meistern?

Stefan Bock

Wir haben es wirklich geschafft einen Weg zu finden, um einerseits auf der Cloud-Seite auf der standardisierten Seite zu bleiben, als auch die Sicherheitsanforderungen eines kritischen Infrastrukturbetreibers zu erfüllen.

Katrin Bädorf

Warum haben Sie sich bei der Aufgabenstellung für die valantic entschieden?

Stefan Bock

Wir setzen grundsätzlich das Best-Bieter-Prinzip an, das heißt hier zählte Leistung, Erfahrung und Preis. Bei der Ausschreibung, die europaweit stattgefunden hat, hat sich die Firma valantic, im Vergleich zu anderen Anbietern, klar durchsetzen können. Und deswegen haben wir sie als strategische Implementierungspartner gewählt. Ausschlaggebend dafür war auch sehr sehr stark das eisenbahnspezifische Know-how, was wir gerade im IT-Bereich durchaus in Ausschreibungen bewusst hineinnehmen, weil ein Branchenwissen die Projektabwicklungen meistens wesentlich effizienter gestalten lässt.

Katrin Bädorf

Was zeichnet uns, die valantic, in Ihren Augen aus?

Stefan Bock

Mit Sicherheit die Kombination aus dem SAP-Know-how und dem eisenbahnspezifischen Know-how. Das haben nicht sehr viele Dienstleister. Das ist mit Sicherheit ein Alleinstellungsmerkmal von valantic.

Katrin Bädorf

Ja, da kann ich nur Danke sagen für diese Worte Herr Bock. Was haben Sie an der Zusammenarbeit mit der valantic am meisten geschätzt?

Stefan Bock

Mit Sicherheit den Einsatz von valantic. Ich meine es war allen Seiten klar, dass das Projekt auf der Zeitachse höchst angespannt ist. Ich muss sagen, ich habe stets den engagierten Einsatz der Mitarbeiter:innen gesehen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Letztlich ist es uns gelungen, die neue Applikation pünktlich bereitzustellen.

Katrin Bädorf

Können Sie die Zusammenarbeit mit der valantic in zwei Wörtern kurz und prägnant formulieren?

Stefan Bock

Mit Sicherheit Handschlagqualität und wirklich angenehm kurze Durchlaufzeit, das heißt eine effiziente Umsetzung.

Katrin Bädorf

Werden Sie die valantic weiterempfehlen?

Stefan Bock

Ja, natürlich.

Katrin Bädorf

Vielen Dank Herr Bock für diesen aufschlussreichen Einblick in dieses spannende Projekt Baumkataster bei der ÖBB Infrastruktur. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und die vielen spannenden Aufgaben, die wir gemeinsam als Team ÖBB – valantic noch angehen und umsetzen dürfen.

Stefan Bock
Würde ich valantic in zwei Worten beschreiben, wären es …

„Handschlagqualität und eine effiziente Umsetzung!“

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Ihr Ansprechpartner

Björn Burandt Consultant Manager

Björn Burandt

Manager

valantic