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Optimierung der Logistikprozesse

Bell Food Group: Inbound Logistik Optimierung

Die Bell Food Group ist einer der führenden Hersteller von Fleisch- und Convenience-Produkten in Europa. Mit einem Jahresumsatz von über 4 Milliarden CHF setzt das Unternehmen auf Effizienz in der Logistik, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Young woman holding a jar of Sun-dried tomatoes in supermarket. She's searching for specific manufacturer.

Über das Unternehmen

Logo Bell Food Group

Die Bell Food Group ist einer der führenden Fleisch- und Convenience-Verarbeiter Europas. Gegründet 1869 in Basel, vereint die Gruppe heute Geschäftsbereiche wie Bell Schweiz, Bell International, Hubers/Sütag, Eisberg, Hilcona und Hügli. Mit starken Marken wie Bell, Hubers, Eisberg, Hilcona und Hügli bietet sie ein breites Sortiment aus Fleisch, Geflügel, Charcuterie, Seafood sowie Convenience- und vegetarischen Produkten. Die Kunden kommen aus Retail, Food Service und Lebensmittelindustrie. Rund 13.000 Mitarbeitende an etwa 70 Standorten in 13 europäischen Ländern stehen täglich für Qualität und Genuss.

Das Projekt

Die Herausforderung

  • Dezentrale Anlieferung an 15 Produktionswerke, teilweise durch dieselben Lieferanten.
  • Hohe Anzahl kleiner Liefermengen, die ineffiziente Warenströme verursachten.
  • Unzureichende Nutzung der Synergiepotenziale innerhalb der 5 Geschäftsbereiche und Standorte.
  • Kein einheitlicher Ansatz zur Optimierung der Kostenstruktur in der Inbound Logistik.

Beratungsansatz

Die Logistik- und Supply-Chain-Expert*innen von valantic führten eine umfassende Analyse durch und entwickelten einen strategischen Optimierungsansatz, der auf fundierten Daten und einem robusten Business Case basierte.

Vorgehensweise:

  1. Analyse der Ausgangssituation:
    Untersuchung der bestehenden Lager- und Anlieferstrukturen.
    Detaillierte Bewertung der Lieferbeziehungen, -mengen und -häufigkeiten.
  2. Simulation von Szenarien:
    Berechnung und Bewertung von Szenarien mit exakten Kostensätzen
    Betrachtung unterschiedlicher Lieferstrukturen, -größen und -frequenzen für alle Lieferanten.
  3. Outsourcing vs. Eigenleistung:
    Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile eines Outsourcing-Modells im Vergleich zur Eigenleistung.
  4. Erstellung eines Business Case:
    Bestimmung der optimalen Lagergröße und deren Auswirkungen auf Ressourcen (FTE).
    Einbeziehung relevanter Standorte und Auswahl der betroffenen Lieferanten.

Lösung und Kundennutzen

Durch die Zentralisierung der Inbound Logistik konnten signifikante Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen erzielt werden:

  • Kostenoptimierung: Einsparungen im hohen zweistelligen Prozentbereich bei relevanten Materialien und Lieferbeziehungen.
  • Effizientere Warenströme: Konsolidierung kleiner Liefergrößen und Optimierung der Anlieferfrequenzen.
  • Konzernweite Synergieeffekte: Bessere Nutzung der Verbundvorteile zwischen den 5 Geschäftsbereichen und Standorten.

Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts unterstreicht die Expertise von valantic im Bereich Logistik- und Supply-Chain-Optimierung. Die Bell Food Group konnte nicht nur ihre Inbound Logistik transformieren, sondern auch die Grundlage für langfristige Effizienzgewinne schaffen.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Bernhard Höveler, Managing Partner, HÖVELER HOLZMANN – a valantic company

Dr. Bernhard Höveler

Partner & Managing Director

valantic Supply Chain & Procurement Consulting