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Produktinformationen, die Vertrauen schaffen

Bunt oder Schwarzweiss? Kurz oder detailliert? Geschmäcker unterscheiden sich. Produktinformationen sollten es nicht.

Kundinnen und Kunden erwarten klare, verlässliche und relevante Produktinformationen – egal, ob im Webshop, in der App oder in einem Angebot. Genau hier wird es für viele Unternehmen komplex.

Zwei Frauen diskutieren vor einem Computer über Produktinformationen

Wenn Produktinformationen variieren, entsteht Unsicherheit

Produktinformationen entstehen heute selten zentral. Produktmanagement, Entwicklung, Marketing und Vertrieb arbeiten parallel – oft mit unterschiedlichen Tools, Prozessen und Zielsetzungen.

Das zeigt sich im Alltag: Inhalte werden manuell angepasst, kopiert oder umformuliert, weil es keine eindeutige, verbindliche Quelle gibt.

Das Resultat: Produktinformationen werden je nach Kanal unterschiedlich dargestellt. Für Kundinnen und Kunden ist dabei nicht entscheidend, warum etwas nicht stimmt. Sie merken nur, dass Informationen widersprüchlich wirken – und verlieren Vertrauen, noch bevor es zu einer Entscheidung kommt.

Konsistent. Aber nicht für alle gleich

Produktinformationen müssen konsistent sein. Das bedeutet jedoch nicht, überall dieselben Inhalte auszuspielen. Es bedeutet, eine gemeinsame, verlässliche Grundlage zu schaffen.

Denn unterschiedliche Zielgruppen brauchen unterschiedliche Informationen:

  • Führungspersonen andere Schwerpunkte als Anwender*innen
  • B2B eine andere Tiefe als B2C
  • Mobile andere Prioritäten als Desktop

Relevanz entsteht dort, wo Struktur und Kontext zusammenspielen.

Was Product Experience Management bedeutet

Product Experience Management – kurz PXM – beschreibt den Ansatz, Produktinformationen so zu strukturieren, dass sie konsistent bleiben und gleichzeitig kontextabhängig ausgespielt werden können.

Nicht als starres System, sondern als Grundlage für gute Produkterlebnisse:

  • zentral gepflegt
  • kanalübergreifend nutzbar
  • flexibel anpassbar
  • verständlich für alle Beteiligten

So entstehen Produktinformationen, die Orientierung geben statt Fragen aufzuwerfen.

Wer sich näher mit Product Experience Management beschäftigen möchte, findet im
Blog eine ausführliche Einordnung.

Warum es trotz Tools oft nicht funktioniert

Viele Unternehmen verfügen heute über leistungsfähige Systeme. Und trotzdem bleiben Produktinformationen inkonsistent oder schwer steuerbar.

Der Grund liegt selten in der Technik. Häufig fehlt es an Klarheit:

  • Wer trägt die Verantwortung für Produktinformationen?
  • Welche Inhalte sind verbindlich?
  • Wie bleiben Informationen aktuell, ohne zusätzlichen manuellen Aufwand?

Ein funktionierender PXM-Ansatz berücksichtigt deshalb Organisation, Prozesse und Zusammenarbeit, und nicht nur Systeme.

Ein konkretes Praxisbeispiel zeigt, wie strukturierte Produktinformationen kanalübergreifend genutzt werden können.

Eine Gruppe von Personen steht um einen Tisch und diskutiert Produktinformationen.

Unser Ansatz bei valantic

Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Produktinformationen so aufzustellen,
dass sie konsistent, relevant und steuerbar bleiben, über alle Touchpoints hinweg.

Dabei geht es nicht um möglichst viele Features, sondern um:

  • klare Strukturen
  • verständliche Prinzipien
  • Lösungen, die im Alltag funktionieren

Mit dem Ziel, Vertrauen bei Kundinnen und Kunden aufzubauen und interne Abläufe zu vereinfachen

Zwei Männer spazieren durch ein Bürogebäude.

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Bora Kampagne 2024, copyright

Referenz

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Gemeinsam Klarheit schaffen

Sie möchten verstehen, wo Ihr Unternehmen heute steht und welche Rolle strukturierte Produktinformationen dabei spielen?

Dann lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen.

Martin Schmutz

Martin Schmutz

Sales Director

valantic