Highlight
Gemeinsam erfolgreich – unser valantic Team.
Lernen Sie die Menschen kennen, die mit Leidenschaft und Verantwortung bei valantic Großes bewegen.
Mehr über uns erfahren19. April 2023
In unserer insgesamt acht teiligen Blogserie erhalten Sie Einblick in die Implementierung einer Customer Data Platform. Nach der anfänglichen Planungsphase, in der die Projektorganisation erstellt und Anforderungen definiert wurden, sind wir nun in der Umsetzungsphase. In dieser wurden bereits Spezifikationen vorgenommen, die Basiskonfiguration erstellt und eine Datensammlung angelegt. An diesem Punkt kann mit der Konfiguration der Use Cases begonnen werden.
Die meisten Customer-Data-Plattformen bieten für die Konfiguration der definierten Use Cases sogenannte Journey Builders an. Diese sind häufig als einfache Point-and-Click-Oberflächen konzipiert und bestehen aus unterschiedlichen Elementen, die sich wie folgt in drei Typen kategorisieren lassen:
Um für den Go-live bestens gerüstet zu sein, bedarf es neben der finalen CDP-Implementierung der angelegten Datensammlung auch einiger historischer Daten, die in die CDP überführt werden sollten. So macht es durchaus Sinn, Kundendaten, Zustimmungserklärungen, Kaufhistorien oder Produktdaten aus einem bestimmten Zeitraum zu integrieren. Welche Datensätze im Einzelfall sinnvoll sind, hängt jedoch stark vom definierten Use Case ab.
Wichtig: Besonders achtsam sollte bei der Migration der Zustimmungserklärungen vorgegangen werden. In enger Abstimmung mit der Rechtsabteilung gilt es für alle Datenpunkte zu definieren, für welchen Zeitraum die Daten für die Personalisierung von Inhalten genutzt werden dürfen.
Sind die Use Cases in der CDP konfiguriert und historische Daten migriert, kann die letzte und entscheidende Phase beginnen: Qualitätssicherung und Go-live.
Whitepaper: „Surviving the MarTech Jungle“
Tiefere Einblicke in das Thema MarTech gibt unser Whitepaper „Surviving the MarTech Jungle“
Künstliche Intelligenz 16. Oktober 2026
Autonomous Enterprise Journey: Wie AI Value Engineering messbaren Geschäftswert schafft
Wie lässt sich der ROI von KI-Initiativen zuverlässig bewerten und messen? Woran erkennen Unternehmen die größten Hebel und entscheidenden Prozesse für AI? Antworten und Empfehlungen gibt Katrin Luft, Senior Expert bei valantic & Mitentwicklerin der „Autonomous Enterprise Journey“, im Gespräch mit Darya Basarhina, Vice President Sales & Marketing und Manufacturing Practice Lead bei valantic.
Autonomous Enterprise Journey: Wie AI Value Engineering messbaren Geschäftswert schafft
Customer Experience 8. Oktober 2026
Interview: Vom PIM zur Data Spine – Wie Unternehmen ihre Daten für KI vorbereiten
KI verändert die Anforderungen an Daten, Governance und Prozesse. Wo fangen Unternehmen am besten an und welche Fähigkeiten braucht es? Im Interview sprechen Dietmar Rietsch, CEO von Pimcore, und Timo Huguet von valantic über die Bedeutung sauberer Datens, die Idee der „Data Spine“ und die veränderte Rolle des Menschen im Zeitalter von Agentic AI.
Interview: Vom PIM zur Data Spine – Wie Unternehmen ihre Daten für KI vorbereiten
Customer Experience 18. September 2026
Vom Online-Shop in die virtuelle Umkleide: Wie KI in der Filiale Einzug hält
Digitale Interfaces wie Smart Mirrors machen KI in der Filiale zum greifbaren Business Case. Welche Potenziale birgt das für die Customer Experience und Personalisierung im Store? Matthias Vollmer berichtet, wie der Retail das Beste aus zwei Welten verbinden kann und physische Touchpoints zum intelligenten Bestandteil der Omnichannel Journey werden.
Vom Online-Shop in die virtuelle Umkleide: Wie KI in der Filiale Einzug hältNichts verpassen.
Blogartikel abonnieren.