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Mehr über uns erfahren5. April 2023
Die valantic Blogserie über die CDP-Implementierung liefert Ihnen einen detaillierten Einblick in die unterschiedlichen Prozessphasen. Nach der Projektorganisation, der Spezifikation und der Basiskonfiguration folgt nun Phase Vier in der Umsetzung: die Datensammlung.
Bereits in der vorgelagerten Spezifikationsphase wurde mit allen Beteiligten definiert, welche Daten für die ausgewählten Use Cases notwendig sind und in welcher Form und Frequenz diese an die Customer Data Platform übermittelt werden sollen. Zudem wurde in der Basiskonfiguration festgelegt, ob die Quellsysteme direkt in die CDP integriert sind, oder ob außerdem noch eine Art Middleware benötigt wird. An diesem Punkt – Phase Vier – angelangt, herrscht also Klarheit über die benötigten Quellsysteme und Datensätze. Folgende Datentypen können dabei unterschieden werden:
Neben den eben genannten Datentypen sind folgende Möglichkeiten zum Sammeln der Daten in den meisten CDPs integriert:
Für die Implementierung der Datensammlung empfiehlt sich ein agiler Ansatz, wie bereits im ersten Teil unserer Blogserie beschrieben. Für die Integration der diversen Quellsysteme ist also ein enger Austausch mit der internen Entwicklungsabteilung anzuraten. Auf diesem Weg können Tests sehr detailliert durchgeführt und bereits gelieferte Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden. Die Dauer des Implikationsprozesses ist stark von der Anzahl der Quellsysteme und der Komplexität der Use Cases abhängig, weshalb der Zeitraum zwischen wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten variieren kann. Ein agiler Umsetzungsansatz bietet hier den Vorteil, dass weniger komplexe Use Cases bereits frühzeitig umgesetzt werden können.
Ist die Basiskonfiguration abgeschlossen und die Implementierung der Datensätze im Gange, kann die nächste Projektphase beginnen: die Konfiguration der Use Cases.
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