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Lieferketten optimieren mit dem Connected Chain Manager

Bild von Markus Schedel, valantic Supply Chain Excellence, in zwei runden Bildausschnitten daneben ein LKW sowie eine Lagerhalle, Lieferketten optimieren mit dem Connected Chain Manager von valantic

Ein intelligentes Supply Chain Management schafft Transparenz, verbessert die Prozesse und senkt Aufwände und Kosten. Der (CCM) onnected Chain Manager von valantic visualisiert relevante Informationen wie Bestände, Durchlaufzeiten, Stücklisten, Bedarfe und Lieferkapazitäten und schafft dadurch unternehmensübergreifende Planungssicherheit, auch in einer mehrstufigen Supply Chain.

Ein gutes Supply Chain Management sorgt dafür, dass die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist. Aber Vorsicht: Fehlt auch nur ein Glied, dann fällt die gesamte Kette auseinander. Gerade in Zeiten von Corona drohten von vielen Seiten Engpässe und Ausfälle für die Lieferkette. Der LKW steht im Stau, das Containerschiff ist defekt, bei einem Zulieferer streiken die Mitarbeiter – schon ist die Lieferkette unterbrochen und die Maschinen stehen still. Stillstand ist vor allem eines: teuer.

Supply Chain Manager und Entscheider sollten deshalb rechtzeitig die Weichen stellen, um kostenintensive Engpässe zu vermeiden und um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Zauberwort heißt Transparenz durch Kollaboration. Eine IT-gestützte Transparenz ist sowohl innerhalb des Unternehmens als auch über die Unternehmensgrenzen hinweg oftmals nur lückenhaft vorhanden. Manche Unternehmen haben bislang nur einen kleinen Teil ihrer Geschäftsprozesse digitalisiert und miteinander verknüpft, andere Unternehmen sind schon weiter fortgeschritten und arbeiten bei der Anlieferung der Bauteile mit einer flexiblen Just-in-time-Strategie.

Drei Vorteile sprechen für den Connencted Chain Manager

Der Connected Chain Manager von valantic bietet Unternehmen eine einheitliche und effiziente Kollaborationslösung für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Als Software-as-a Service (SaaS)-Plattform verbindet er über eine einheitliche Schnittstelle alle Partner innerhalb der gesamten Lieferkette und kommt auch mit heterogenen Systemlandschaften zurecht. Vor allem drei Vorteile sprechen dafür, Supply Chains mit dem CCM zu optimieren. Denn ein Blick auf die Lieferkette ist stets auch ein Blick in die Zukunft.

1. Transparenz durch Supply-Chain-Kollaboration

Ein wesentliches Erfolgskriterium ist die unterbruchfreie Überwachung der Lieferkette.Nur in einer transparenten Supply Chain, in der alle Partner miteinander kollaborieren, lassen sich Engpässe auf Grundlage der Bestände, Lagerorte und Lieferzeiten frühzeitig erkennen. Der Connected Chain Manager bindet in einem ersten Schritt beliebig viele Lieferanten und Kunden an und visualisiert das gesamte Liefernetzwerk inklusive aller relevanten Informationen wie Beständen, Durchlaufzeiten, Stücklisten, Bedarfen und Kapazitäten. Das Ziel sollte eine gemeinsame Datenbasis aller Supply-Chain-Partner in der Cloud sein, ein „Single Point of Truth“. So gelingen eine stufen- und unternehmensübergreifende Transparenz und ein ganzheitlicher Blick auf die gesamte Supply Chain.

Neben der gemeinsamen Transparenz bleibt auch die Datensicherheit jederzeit gewährleistet. Jeder Supply-Chain-Partner hat die Hoheit über seine Daten und entscheidet selbst, wer diese sehen darf. Die Cloud-Software ist online konfigurierbar und eignet sich somit sehr gut für kritische Situationen, in denen es auf schnelle Entscheidungen in der Lieferkette ankommt. Unternehmerische Entscheidungsträger können mit dem CCM ihre aktuelle Versorgungslage sehr detailliert, standort- und materialnummerngenau analysieren.

2. Optimierung bestehender Prozesse in der Lieferkette

Durch die neu geschaffene Transparenz sind Entscheidungsträger in der Lage, Prozesse, Abhängigkeiten und Wechselwirkungen über Unternehmensgrenzen hinweg zu analysieren. In Folge lassen sich Optimierungspotenziale erkennen, geeignete Maßnahmen festgelegen und Prozesse optimieren. Kennzahlen unterstützen dabei, bereits laufende Maßnahmen zu tracken und neue Optimierungspotenziale zu erkennen. Über in der Software integrierte Kollaborationslösungen koordinieren die Partner ihre Zusammenarbeit und das Maßnahmentracking.

3. Kosten und Aufwände in Lieferketten reduzieren

Transparenz ist die wesentliche Voraussetzung für die Optimierung der Supply Chain. So lässt sich auch an Stellschrauben drehen, die nicht direkt im eigenen Unternehmen liegen. Unnötige Kosten entstehen etwa durch Überbestände, zu hohe oder zu niedrige Kapazitäten, überflüssige Fahrten oder falsche beziehungsweise unvollständige Lieferungen. Der Connected Chain Manager minimiert unnötige Kosten und erhöht gleichzeitig die Service Levels.

Mit dem Dreiklang aus Transparenz durch Kollaboration, der darauf aufsetzenden Prozessoptimierung und den daraus resultierenden Kostensenkungen sind Supply Chain Manager in der Lage, ihre Lieferketten nachhaltig und gesamtheitlich zu optimieren. Engpässe werde frühzeitig vermieden. Falls doch mal wieder ein LKW im Stau steht oder die Produktion an anderer Stelle stockt, reagieren Supply Chain Manager mit dem CCM schnell, zielgerichtet und proaktiv, bevor dem Unternehmen ein Schaden entsteht.

Mehr zum Connected Chain Manager

Bild einer Zeitschrift, valantic Whitepaper

Whitepaper „Digitalisierung der Supply Chain“

Im Whitepaper zeigen wir Schritt für Schritt, wie Unternehmen mit dem Connected Chain Manager (CCM) die Transparenz und Planungssicherheit im Supply Chain Monitoring erhöhen, Risiken frühzeitig erkennen und Kosten reduzieren.

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