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Picture of a grain field, valantic Case Study Raiffeisen Goods Centre

Optimierte Onboarding-Prozesse bei RWZ mit SAP Add-on apm identifier

Onboarding 4.0: SAP Rollen und Arbeitsmittel in einem Workflow

Projektziel

Das Projekt im Überblick

Rund 2.000 Benutzeranträge in SAP hat die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ), durch Eintritt, Austritt, Funktions- oder Abteilungswechsel von Mitarbeitern pro Jahr zu bewältigen. Die sehr individuellen Anforderungen ihrer 13 Geschäftsbereiche, mehrere in das Antragsverfahren involvierte Personen und historisch gewachsene Prozesse gestalteten den Einstieg für neue Mitarbeiter mitunter zeitaufwändig. Eine komplexe und kostenintensive Identity-Management Software kam für die RWZ jedoch nicht in Frage. Die Genossenschaft wünschte sich eine schlanke Lösung, die den bestehenden Prozess weniger fehleranfällig machte, beschleunigte und für umfassende Transparenz sorgte.

Umfang

Die Anforderungen an die neue Lösung umfassten:

  • Standardisierte und transparente Prozesse vom Ein- bis Austritt vom Mitarbeitern
  • Berücksichtigen der unterschiedlichen Anforderungen der  13 Geschäftsbereiche der RWZ
  • weniger Fehleranfälligkeit für Antragsteller bei der Zuordnung von Rollen und Berechtigungen
  • weniger Zeitaufwand
  • Kostenersparnis
  • Berücksichtigung von GRC-Richtlinien

Ergebnis

Da bei der RWZ die GRC-Lösung apm atlantis von valantic bereits sowohl im SAP ERP und im SAP CRM erfolgreich im Einsatz ist, wurde man auf die neue Erweiterung apm identifier für den Benutzerantrag in SAP aufmerksam.

Standardisierte und transparente Prozesse vom Ein- bis zum Austritt von Mitarbeitern

„Mit der Möglichkeit SAP Rollen und Arbeitsmittel workflowbasiert zuzuweisen und das Onboarding durch vorkonfigurierte Benutzergruppen deutlich zu vereinfachen,  bot uns der apm identifier genau das Optimierungspotenzial, das wir uns gewünscht hatten“, erklärt Nils Meißner, Gruppenleiter Anwendungsberatung bei der RWZ.

Deutliche Vereinfachung, weniger Fehleranfälligkeit und mehr Transparenz

Mit dem Rollout wurde zunächst bei den Vertriebsgruppen begonnen, die jeweils zwischen 100 und 150 Mitarbeitern betreuen. Durch die Definition von  zwei Keyusern, die sich um den Benutzerantrag eines Mitarbeiters kümmern, sowie zwei Genehmigern, wurde die Anzahl der in den Prozess involvierten Personen bereits deutlich reduziert. Die Keyuser erhalten jetzt die Zuweisung zu einer Benutzergruppe, die den Filter dafür setzt, was für den jeweiligen Bereich an Berechtigungen und Arbeitsmitteln  relevant ist. Durch die so erreichte Vereinfachung ist der Prozess weniger fehleranfällig und eine Falschauswahl praktisch ausgeschlossen. Der Benutzerantrag lässt sich durch die Überführung in einen Workflow nun vollautomatisiert umsetzen. Prozessfortschritt und Bearbeitungsstand sind jetzt jederzeit einsehbar, lästiges Nachfragen nicht mehr erforderlich. Selbst Funktionstrennungskonflikte und kritische Berechtigungen in SAP können im Voraus vermieden werden.

„Die Transparenz sorgt für eine sensiblere Betrachtung und Pflege der Benutzerkonten durch den Geschäftsbereich. Zusätzlich erhöht sich die Datenqualität, denn, dank des einfachen und komfortablen Umgangs mit dem Benutzerantrag, werden Aktualisierungen schneller angegangen und umgesetzt“, resümiert Meißner.

Nach den positiven Erfahrungen bei den Vertriebsgruppen wird der Rollout sukzessive auch in den anderen Geschäftsbereichen fortgesetzt.

Schneller Einstieg für neue Mitarbeiter

Standardisierte und transparente Prozesse vom Ein- bis Austritt von Mitarbeitern

Weniger Komplexität = weniger Fehleranfälligkeit für Antragsteller bei der Zuordnung von Rollen und Berechtigungen

Zeitersparnis

Berücksichtigung von GRC-Richtlinien / SoD Konflikte erkennen

Kostenersparnis

Ihr Ansprechpartner

Bild von Christoph Heinges, Senior Consultant bei valantic

Christoph Heintges

Senior Berater
valantic ERP Services