„Tsüri isch uh schöön!“ Vom Hamburger Marketing zum Schweizer Consulting.

Blogbeitrag Fabian Gersch, valantic Business Analytics Swiss

Erfahre in diesem Kurzinterview mit Fabian Gersch, Consultant bei valantic Business Analytics Swiss, warum unsere Mitarbeiter*innen valantic treu bleiben!

Wie war Dein Einstieg bei valantic?

Mein Einstieg bei valantic erfolgte, nachdem ich auf der Firmenkontaktmesse der FH Wedel im Jahr 2016 die Bekanntschaft mit Kolleg*innen aus dem Hamburger valantic Team machte. Zeitnah wurde ich zum Vorstellungsgespräch in die Räumlichkeiten der valantic Business Analytics (valantic BA) eingeladen. So kam es, dass ich im September 2016 direkt als Werkstudent im Corporate Marketing Team anfing. Meine ersten Aufgaben bestanden darin, den Onlineauftritt des valantic BA Training Centers zu pflegen und Anzeigenkampagnen für den bezahlten Suchmaschinenbereich für ausgewählte Schulungen aufzubauen. Da ich E-Commerce studierte, konnte ich von Anfang an sehr praxisnah lernen bzw. das Wissen aus Vorlesungen durch realitätsnahe Tätigkeiten festigen. Im Web-to-Lead-Projekt konnte ich bei der Konzeption von automatisierten Prozessen unterstützen und mein Wissen hinsichtlich Search Engine Marketing einbringen.

Was schätzt Du an valantic besonders?

An valantic schätze ich das Team am meisten. Nach nur kurzer Zeit der Zusammenarbeit ergab sich mir ein sehr familienähnliches „Wir-Gefühl“, das nicht mal durch die COVID 19-bedingte Situation beeinflusst wurde. Als Consultant schätze ich sehr das hohe Maß an Flexibilität (HomeOffice, im Büro oder bei Kunden vor Ort) und die Weiterbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich selbst einzubringen und in Projekten innovativ zu sein. Seit ich bei valantic bin, gefällt es mir sehr, dass sich das Maß an Forderung und Förderung immer im richtigen Verhältnis ausgewogen hat. Zudem habe ich es nicht als selbstverständlich betrachtet, so problemlos den Ort bzw. sogar das Land zu wechseln und in Zürich nahtlos dort anzuknüpfen, wo ich in Hamburg aufgehört habe. Dennoch war ich mir durch die Unterstützung meiner Kolleg*innen und die grenzübergreifende interdisziplinäre Projektarbeit sicher, dass ich auch diesen großen Schritt meistern kann.

Wie ging es für Dich weiter nach Deinem Abschluss 2020?

Idealerweise war ich zu dem Zeitpunkt bereits seit fast vier Jahren Teil der valantic BA. Ich musste nicht lange überlegen, um zu wissen, wie es nach meinem Abschluss weitergeht. Ich wusste, dass ich hier einen sicheren Hafen gefunden habe. Ein Hafen, in dem viel los ist, wo Menschen mit Herzblut tagtäglich aktuelle relevante Themen bewegen. Sicherlich sind Aufgaben herausfordernd, allerdings wird man im gleichen Maße gefordert wie auch gefördert. So kam es, dass ich direkt nach meinem Abschluss im Herbst 2020 als Consultant bei der valantic BA in Hamburg eingestellt wurde. Es verging wenig Zeit, bis ich bei einem Kunden eingesetzt werden konnte. In meinem ersten Kundenprojekt ging es darum, die Berichterstattung und -verteilung von einer auf Microsoft Excel basierten Lösung auf eine konsolidierte, MicroStrategy Dossiers nutzende Lösung zu migrieren. Die ersten Projektentwicklungen waren sehr erfolgreich, sodass ich in den darauffolgenden Monaten die MicroStrategy Dossier Lösung um neue Inhalte erweitern konnte.

Zum Sommer 2021 ergab sich die Möglichkeit, von Hamburg nach Zürich zu ziehen, womit auch ein Wechsel von der valantic BA in Hamburg zur valantic BA in Zürich einherging.

Wo siehst Du Dich in 3 Jahren?

Meine Loyalität und Motivation gilt valantic, daran wird sich so schnell nichts ändern. Fachlich werde ich insbesondere in den nächsten Jahren noch viele Fortschritte machen können. Eine grobe Richtung vom BI Reporting mehr ins DWH Backend inkl. Automation ist bereits gesetzt. Durch meine fachliche Weiterbildung wird sich auch meine Karriere als BI Consultant weiterentwickeln. Dadurch, dass ich erst kürzlich in die Schweiz gezogen bin, kann ich noch nicht sagen, wo ich mich geografisch in den nächsten drei Jahren hin entwickeln werde. Was ich sagen kann ist, dass Zürich eine sehr lebenswerte Stadt ist, es mir in der Schweiz sehr gefällt und ich erstmal nicht geplant habe wegzuziehen.

„Tsüri isch uh schöön!“ 😉

Zwei lächelnde junge Geschäftsfrauen, die sich beim Brainstorming mit Haftnotizen an einer Glaswand mit Kollegen in einem modernen Büro umarmen

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