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Project Insights in die SAP Basis Beratung

Bild von Julian Wildt, SAP Basis Consultant bei valantic CEC

Julian Wildt, SAP Basis Consultant, gibt uns einen spannenden Einblick in sein aktuelles Projekt und welche persönliche Herausforderung damit einhergeht.

Hallo Julian, Du bist SAP Basis Consultant. Erzähl uns doch mal, was Du konkret machst?

Ich arbeite seit November 2019 bei valantic und wurde als SAP Basis Berater eingestellt. Da wir bei valantic verschiedene Rollen einnehmen können in unserer Funktion, geht mein Aufgabengebiet weit über das „klassische“ Feld der Basis Administration hinaus. So beschäftige ich mich einerseits mit SAP Basis Aufgaben, wie der Bereitstellung, Installation und Konfiguration von SAP Systemen, übernehme aber darüber hinaus auch Entwicklungsprojekte im Integrationsumfeld (Schnittstellenentwicklung). Das heißt, ich vernetze SAP Applikationen und Non-SAP Applikationen unter Verwendung der Integrationstools SAP PI/PO (Process Integration/ Process Orchestration) und SAP CPI (Cloud Platform Integration) miteinander.

Wie sieht konkret so ein Projekt aus? Mit welchen Fragestellungen kommt der Kunde auf Dich zu?

Aktuell betreuen wir bei unserem Kunden – einem großen Dienstleister in der Sicherheitsbranche – ein Projekt, in dem es darum geht, die Integrationsplattform SAP PI von der Version 7.40 auf die Version 7.50 zu implementieren. Da der Support der Version 7.40 von der SAP Ende 2020 ausläuft, haben wir hier dem Kunden empfohlen ein Upgrade durchzuführen. Dabei erstellten wir mit dem Auftraggeber mehrere Konzepte, wie wir das Projekt effektiv und effizient umsetzen können. Für den Kunden haben wir dann eine Greenfield Installation (Neuimplementierung) des neuen SAP Systems umgesetzt inklusiver Migration relevanter Schnittstellen.

Was ist Deine persönliche Herausforderung in diesem Projekt?

Für mich persönlich ist die Herausforderung, dass dies mein erstes Projekt ist, welches ich mehr oder weniger alleine koordiniere und auch zeitgleich umsetze. Dabei stehe ich zum einen als Ansprechpartner für den Kunden bei offenen Fragen zur Verfügung und zum anderen bin ich für die technische Umsetzung verantwortlich. Hierbei ist es wichtig, der hohen Erwartungshaltung des Kunden gerecht zu werden und die Prozesse transparent zu gestalten.

Für mich ist das Projekt sehr spannend, da ich hier nicht nur als Entwickler und technischer Umsetzer fungiere, sondern auch koordinative Aufgaben übernehme.

Kannst Du uns ein bisschen mehr vom Projekt verraten? Wie groß ist das Projektteam und was genau ist Deine Rolle darin?

In diesem Projekt arbeite ich mit einem weiteren Teamkollegen zusammen. Wir sind gemeinsam dafür zuständig, eine 3-Systemlandschaft aufzubauen und zu konfigurieren. Diese wird aus einem Entwicklungs-, Test- und Produktivsystem bestehen. Da ich Know-how im Schnittstellendesign und in der Schnittstellenkonfiguration mitbringe, können wir auch hier die Migration und zusätzlich die Anpassung der Schnittstellen in unseren Leistungsumfang aufnehmen.

Mein Kollege wird die Systeme aufbauen und konfigurieren. Ist dies abgeschlossen, werde ich jede einzelne Schnittstelle in die neue Systemlandschaft umziehen. Dazu gehört die Anpassung der Schnittstellen und natürlich ein ausführliches Testing.

Worauf bist Du besonders stolz?

Da ich noch relativ frisch in der SAP Beratung tätig bin (ca. 1 ½ Jahre), ist es umso erfreulicher, dass dies mein erstes Projekt ist, welches ich eigenständig koordiniere und umsetze. Ich fühle mich trotzdem nicht „verloren“, da ich jederzeit Feedback von unseren erfahrenen Beratern einholen kann und mir so der Freiraum gegeben wird, mich persönlich weiterzuentwickeln. 

Natürlich ist es auch immer schön zu hören, wenn man positives Feedback vom Kunden bekommt und die Arbeit geschätzt wird.

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