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valantic Academy: Trainingsangebote für Mitarbeitende

Bild von Heike Springmann, Head of valantic Academy

Unsere Plattform als gemeinsame Wissensbasis, Networking Space und Future Skills Training

Heike Springmann gibt uns einen Einblick in die stetig wachsende valantic Academy, ihren Aufbau, das Traingingsangebot und warum vor allem der nutzer- und bedarfsorientierte Ansatz essentiell ist.

Hallo Heike, erzähl uns doch mal ein bisschen von dir!

Na klar. Vor etwa drei Jahren bin ich bei valantic im Bereich Sales eingestiegen und leite seit November 2019 die valantic Academy. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie komme ich zur Academy oder besser gesagt in den Bereich Weiterbildung?

Seit meinem Start in die Berufswelt begleitet mich das Thema „Wissensvermittlung“ in den unterschiedlichsten Jobs und interessiert mich nach wie vor sehr. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich diese Begeisterung in meiner Rolle weiter vorantreiben kann. 😊

Das klingt interessant, aber was können wir uns konkret unter der valantic Academy vorstellen?

Im Academy Team ist es unser Ziel, allen Mitarbeitenden Zugang zu den für sie relevanten Trainings- und Lerninhalten zu verschaffen, die sie für ihren Arbeitsalltag benötigen und praktisch anwenden können.

Wichtig ist uns dabei, dass wir mit unserem Angebot alle Lerntypen erreichen und berücksichtigen. Schließlich lernt jede Person auf ihre eigene Weise: Manchen gelingt es besser über visuelle Inhalte, anderen über das Lesen oder Hören. Unsere Trainings sind als Blended Learnings konzipiert. Mit einem Mix aus Gruppentrainings und Selbstlernphasen sorgen wir für einen nachhaltigen Wissenstransfer.

Die Lerneinheiten sind in gut portiornierte Sequenzen aufgeteilt. Somit lassen sich die Trainings gut und flexibel in den anspruchsvollen Arbeitsalltag unserer Kolleginnen und Kollegen integrieren.

Aus welcher Idee heraus entstand die valantic Academy?

Wenn wir uns die heutige Arbeitswelt anschauen, merken wir: unser Geschäft ist schnelllebiger und unsere Projekte komplexer. Wo früher ein reines ERP- oder CRM-System implementiert wurde, greifen heute die Prozesse bei unseren Kunden verstärkt ineinander. Das heißt, auch wir müssen End-to-End denken, handeln und ständig über den Tellerrand hinausschauen. Nur so können wir einen wirklichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen. Unsere Kolleginnen und Kollegen sollten sich im Projekt immer die Frage stellen: Welche Auswirkungen hat mein Handeln im Gesamtsystem, also auch auf die nachfolgenden Aufgaben anderer Projektmitglieder?

Uns war schnell klar, dass wenn wir das Wissen der verschiedenen valantic Fachbereiche verzahnen wollen, wir eine gemeinsame Wissensbasis und ein aktives Netzwerk dafür schaffen müssen. Gleichzeitig sehen wir in unserer digitalen Welt einen hohen Bedarf an den sogenannten Future Skills wie Collaboration und Agilität.

Und so entstand die Idee zur valantic Academy. Durch eine strukturierte, fachliche Ausbildung und persönliche Weiterentwicklung möchten wir alle Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, relevante und neue Kompetenzen zu erlernen.

Was würdest du sagen ist das Besondere an der Academy?

Wir hatten von Anfang an das Ziel, dass unsere Trainingsangebote nutzer- und bedarfsorientiert sein sollen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer soll nach einem abgeschlossenen Training sagen können: „Das hat mir wirklich etwas gebracht!“

Damit das auch der Fall ist, sind wir grundsätzlich sehr offen für Feedback. Da unsere Trainings über einen längeren Zeitraum laufen, holen wir uns schon zu Beginn erste Meinungen der Teilnehmenden ein, um im Zweifel nochmal nachzujustieren. Wir hinterfragen kritisch, ob unsere bestehenden, aber auch zukünftigen Lernformate den Bedarf und Nutzen unsere Kolleginnen und Kollegen decken. Wenn wir uns beispielsweise den aktuellen Bedarf anschauen, kann ich sagen, dass es eine starke Tendenz in Richtung individuelle Coachingformate gibt.

Wie du siehst, ist unsere Acadamy ein „lebendiges“ Format, das wir laufend optimieren möchten.

Auf was dürfen sich Einsteigende in der Academy freuen?

Für unsere SAP-Starter haben wir einen 10-wöchigen Einsteiger*innenkurs im SAP S/4HANA Umfeld. Im Fokus steht dabei, ein End-to-End Prozesswissen aufzubauen. Die fachlichen Trainings übernehmen unsere Berater*innen. Somit erhalten alle von Anfang an echte Einblicke in die valanticworld und unseren Arbeitsalltag. Fragen wie „Was machst du im Projekt und was ist deine Rolle?“ sind keine Seltenheit. 😊 Und natürlich knüpfen unsere neuen Mitarbeitenden schon früh wertvolle Kontakte.

Die theoretischen SAP-Prozessschulungen ergänzen wir durch People Skills Trainings, und die Praxis darf natürlich auch nicht fehlen. Aus diesem Grund dürfen alle Teilnehmenden gleich systemnah arbeiten und sich in unserem Demosystem ausprobieren – das macht allen richtig viel Spaß!

Klingt super! Gibt es auch Angebote im Non-SAP Bereich?

Natürlich! Aktuell sind wir dabei, einen Ausbildungskurs im Bereich Qualitätssicherung in der Entwicklung zu konzipieren. Außerdem bieten wir seit neuestem englische und deutsche Sprachtrainings an. Und das Angebot wird stets erweitert! 😊

Wie sieht das Angebot für erfahrene Kolleginnen und Kollegen aus?

Auch bei unseren erfahrenen Kolleginnen und Kollegen wächst das Angebot wöchentlich. Aktuell bieten wir für alle Mitarbeitenden insgesamt 9 Trainings im Bereich People Skills an. Dazu kommen 15 E-Learnings und knapp 100 Learning Nuggets, die wir aktuell über die Lernplattform anbieten.

Erweitern werden wir das derzeitige Angebot durch spezielle E-Learnings für unseren Sales- und CRM-Bereich. Auch hier gibt es immer wieder neue Anforderungen, denen unsere Mitarbeitenden begegnen – egal, ob im Lead Management oder im CRM-Reporting. Und wir setzen gerade einige tolle digitale Onboardings für unsere Fachteams auf.

Und das sind nur ein paar Themen und Beispiele aus dem aktuellen Kursangebot. Mich macht es einfach total glücklich, die Academy so wachsen zu sehen und unseren Kolleginnen und Kollegen zielgruppenorientierte Themen und Formate anbieten zu können.

Vielen Dank für das Interview, Heike!

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