Step by Step zum optimalen Webdesign

Der Design Process bei valantic

Design bedeutet bei valantic mehr als die reine visuelle Gestaltung von digitalen Applikationen, Produkten oder Kampagnen. Um es mit den Worten von Steve Jobs zu sagen: „Design ist nicht nur, wie etwas aussieht und sich anfühlt. Design ist, wie es funktioniert.“ Und, so möchten wir hinzufügen – WENN es perfekt funktioniert.

Aufnahme unserer valantic-CX-Kolleg*innen, die zusammen an der Office-Bar den letzte Workshop über Data Driven Design Revue passieren lassen.
Aufnahme aus einem valantic-CX-Workshop: eine Person beklebt gerade ein Plakat mit Post-its.

Die inneren Werte: unser „User Centered Approach“

Zur Entwicklung großartiger Designs gehören das tiefe Verständnis und die Empathie für die Bedürfnisse der User*innen. Zudem braucht es Mut, um neue kreative Wege zu gehen und Ideen abseits ausgetretener Pfade zu realisieren. Bei der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung unserer Designprojekte setzen wir daher auf eine nutzerzentrierte Herangehensweise: den User Centered Approach (UCA).

Wir haben Elemente aus dem „User Centered Design“, „Design Thinking“ und einer agilen Arbeitsweise kombiniert. Das Ergebnis ist eine innovative Projektmethodik. Diese ermöglicht es uns, Projekte auf höchstem kreativem Niveau effektiv und stets zielgerichtet umzusetzen.

Der User Centered Approach gliedert sich in fünf aufeinanderfolgende Phasen

Envision

Entwicklung der Projektziele & KPIs

Discover

mit User Research zur Customer Journey

Create

die Basis für den Erfolg

Deliver

User Experience & Technologie im Einklang

Grow

die Reise geht weiter

Im Vergleich zu anderen Methoden mögen die strikte Trennung und das Aufeinanderfolgen der separaten Phasen zunächst ungewohnt sein. Für die Erarbeitung innovativer Konzepte ist die Trennung von Problemraum (Envision, Discover) und Lösungsraum (Create, Deliver) jedoch essenziell.

Aufnahme über die Schulter von einem valantic-CX-Mitarbeiter: man sieht, dass er am Design der valantic-CX-Website arbeitet.

1. Envision – Entwicklung der Projektziele & KPIs

Im Rahmen der Envision-Phase identifizieren wir gemeinsam mit Ihnen eine detaillierte Vision Ihres Vorhabens und leiten daraus konkrete Projektziele ab. Diese werden zu einem Set messbarer Erfolgsfaktoren und Zielgrößen (KPIs) verdichtet und im „KPIdoskop“ angeordnet. Ähnlich einem Kaleidoskop visualisiert das KPIdoskop den strukturellen Aufbau der erarbeiteten Performance-Indikatoren und veranschaulicht Kern- und Sekundärindikatoren in einem Schaubild. So entsteht eine Blaupause mit messbaren Zielgrößen für den zukünftigen Erfolg.

Foto von zwei Kollegen, einem Mann und einer Frau, die nach der Arbeit noch ein Feierabendbier im valantic-CX-Office trinken.

2. Discover – mit User Research zur Customer Journey

Das Fundament für die Konzeption und Gestaltung erfolgreicher Projekte ist stets ein umfassendes Verständnis der Nutzerbedürfnisse. Nur wer seine Anwender*innen, deren spezifische Aufgaben, Wünsche und Schmerzpunkte genau kennt, kann maßgeschneiderte Lösungen mit exzellenter User Experience entwickeln. In der Discover-Phase beschäftigten wir uns daher intensiv mit den Eigenschaften, Aufgaben und dem typischen Anwendungskontext der Nutzer*innen.

Interviews mit Proband*innen aller relevanten Anwendergruppen liefern authentische Einblicke ins Nutzungsverhalten. Die in den Interviews gewonnenen Informationen nutzen wir zur Priorisierung von Anwendergruppen und leiten daraus Personas ab. Als Repräsentanten der Zielgruppen beschreiben Personas Ziele, Bedürfnisse, Herausforderungen und Wünsche der User*innen. Die Arbeit mit Personas ist ein bewährtes und hilfreiches Werkzeug, um die Nutzer*innen während des gesamten Entwicklungsprozesses im Fokus zu behalten.

Auf Grundlage der Personas werden anschließend die zukünftigen Wege aller Anwendergruppen in Form einer Customer Journey Map skizziert. Wir zeigen auf, wie sich die User*innen durch die Seiten navigieren und machen sichtbar, was die User*innen erleben und wie sie die Erfahrungen bewerten. Dies ermöglicht uns, Schwachstellen und Pain Points im Prozess zu identifizieren und daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten.

Foto von drei Kolleg:innen, die an einem Steharbeitsplatz stehen und zusammen an einer Customer-Experience-Strategie arbeiten.

3. Create – die Basis für den Erfolg

Ausgestattet mit den Erkenntnissen aus der Discover-Phase betreten wir nun den Lösungsraum – die Create-Phase. Im Rahmen eines User Story Mapping Workshops werden gemeinsam mit den Anwender*innen und Stakeholder*innen Anforderungen identifiziert und in Form einer User Story Map angeordnet. Dies ermöglicht dem Projektteam einen umfassenden Gesamtüberblick über alle Bereiche und Aspekte des Vorhabens. Chronologisch und thematisch gegliedert, wird die Story Map zudem zur Ermittlung des MVPs (Minimum Viable Product) und weiterer Releases genutzt.

Wireframes für alle Seitentypen

Im nächsten Schritt wird eine individuelle Informationsarchitektur erarbeitet. In einem vollumfänglichen Set an Wireframes bilden wir Seitentypen und Userflows in schematischer Darstellungsform des User Interface ab. Wireframes stellen aufgrund ihrer schnellen Editierbarkeit die optimale Grundlage für Diskussionen dar und fungieren als konzeptionelles Fundament für die Design Templates. Zudem ermöglichen Wireframes das frühzeitige Testen und Optimieren der jeweiligen Lösungsansätze.

Im Design-Konzept kommt alles zusammen

Unter Einbeziehung aller bisher gesammelten Erkenntnisse entwickeln wir ein Design-Konzept, welches individuell auf Ihre Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist. Der Umfang reicht dabei von der Erarbeitung eines User Interface Designs für spezifische Seitentypen bis hin zur kompletten Neugestaltung des visuellen Erscheinungsbildes.

Die detaillierte Ausarbeitung des User Interface Designs erfolgt auf Basis von Design Templates für alle verwendeten Seitentypen. Mit Hilfe von klickbaren Prototypen testen wir die Lösungsansätze und ermöglichen damit eine schnelle Anpassung. Die Entwicklung der Design Templates erfolgt dabei streng komponentenbasiert. Granulare UI-Elemente werden dabei zu Funktionseinheiten (Komponenten & Modulen) zusammengefasst und in einem modular aufgebauten Design System organisiert.

Foto von mehreren valantic-CX-Mitarbeiter:innen, die in kleinen, gemütlichen Begegnungszonen sitzen und arbeiten,

4. Deliver – User Experience & Technologie im Einklang

Neben einer erstklassigen User Experience ist die uneingeschränkte Usability impliziter Bestandteil des Gestaltungsprozesses. Unser interdisziplinär aufgestelltes Design- und Entwicklungsteam arbeitet in engem Schulterschluss an der Umsetzung responsiver, auf State-of-the-Art-Technologien basierenden Applikationen und User Interfaces.

Die Umsetzung erfolgt im Dual-Track-Verfahren: In einem vorgelagerten Sprint erarbeiten wir Screen-Designs, die im darauffolgenden Sprint implementiert und im dritten Sprint getestet werden. So kann der Umfang der Gestaltungsleistungen vor Beginn der Implementierung minimiert und ein früherer Beginn der agilen Umsetzung ermöglicht werden. Das interdisziplinäre Team ist zudem jederzeit in der Lage, neuen Input und konkrete Erkenntnisse (z. B. aus Nutzertests) unmittelbar in die Implementierung einfließen zu lassen.

Design und Implementierung erfolgen also parallel im gleichen Team, was Abstimmungswege und Vorlaufzeiten für Gestaltungstätigkeiten verkürzt.

5. Grow – die Reise geht weiter

Mit dem finalen Go-live ist der Grundstein für eine goldene Zukunft gelegt. Das Projekt wird jedoch unter kontinuierlicher Weiterentwicklung betreut und somit stetig verbessert. Die Durchführung von User-Experience-Tests erlaubt es dem Projektteam, Verbesserungsmöglichkeiten und vorhandene Potenziale zu identifizieren. Damit stellen wir die Nutzerakzeptanz nachhaltig sicher.

Sie sind überzeugt? Dann geht es Ihnen wie vielen unserer Kund*innen, über die Sie in unseren Success Stories mehr erfahren…

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