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Von Maastricht nach Hamburg in die Business Analytics Beratung

Bild von Timo Barth, Consultant im Bereich SAP Analytics bei valantic in Hamburg, dahinter die Skyline von Hamburg

Erfolgreich Segel setzen als Consultant

Timo Barth erzählt uns ein Jahr nach seinem Start bei valantic von seinem Einstieg als Consultant in der SAP Analytics Beratung, seinen Tätigkeiten im Projekt und was er an seinem Hamburger Team besonders schätzt.

Wie war Dein Einstieg bei valantic?

Mir wurde valantic im Februar 2019 von einem sehr guten Freund während meines Masterstudiums in Maastricht empfohlen. Also habe ich mir Stellenanzeigen angeschaut und mich über die Website genauer informiert. Nachdem ich ein erstes Bild hatte, habe ich auch direkt die Bewerbung für den Bereich SAP Analytics Beratung abgeschickt.

Der Bewerbungsprozess war bei mir tatsächlich relativ flexibel. Ich wohnte damals noch in Maastricht und hatte meine ersten drei Interviews mit unterschiedlichen Gesprächspartnern telefonisch. Zuerst ja mit dir, Michael, dann mit meinem Unit Leiter und danach noch mit einem Senior Kollegen, mit dem ich jetzt auch viel zusammenarbeite.

Rückblickend ganz cool – ich kannte also auch direkt meine künftigen Kollegen. Das war für mich persönlich eine sehr gute Erfahrung.
Final gab es dann noch ein persönliches Kennenlernen in Hamburg, was glücklicherweise sehr kurzfristig geklappt hat.

Im Gespräch in Hamburg konnte ich beide Geschäftsführer kennenlernen. Es war ebenfalls ein sehr offener Austausch. Ich kannte von anderen Gesprächen, dass man wie auf der Prüfbank sitzt und aus dem Stegreif sein Wissen wiedergeben muss. Das war hier komplett anders. Es ging eher darum, was mich ausmacht, was ich möchte und ob das zu dem passt, was bei valantic aktuell passiert.

Auch im ersten Interview mit meinem Unit Leiter ging es vor allem darum, welche Ideen er mit seinem Team verfolgt, wie die bisherige Entwicklung und künftige Entwickungspläne für die SAP Unit aussehen und an welchen Punkten ich mich einbringen kann. Das fand ich persönlich sehr schön.

Hat sich das auch so für dich bewahrheitet?

Ja, ich war die letzten 10 Monate Vollzeit in ein Projekt eingebunden, was sonst eher unüblich ist. Hierbei ging es um SAP Business Warehouse (BW) – also Datenarchitekturaufbau. Das hatte ich in meiner früheren Position als Analyst bisher eher passiv erlebt. Besonders die SAP Technologie dahinter selbst neu aufzubauen war für mich die ideale Möglichkeit, meine fachlichen Kenntnisse zu vertiefen und mit Unterstützung meines Senior Kollegen im Projekt direkt in der Praxis anzuwenden.

Worum geht es hier konkret?

Es geht um den Aufbau einer Self-Service Analytics Lösung für den HR-Bereich mit SAP BW, was die Integration verschiedener bestehender HR-Systeme erfordert. Bisher gab es hier nur eine „klassische“ SAP Reporting-Umgebung mit SAP Lumira, in der Reports zentral durch die IT bereitgestellt wurden.

Die erste Phase hierbei war die Anforderungsaufnahme. Wir haben mit IT und HR die Use-Cases besprochen und uns mit den verschiedenen IT-Bereichen des Konzerns abgestimmt, um die Anbindung und Kombination unterschiedlicher Systeme zu definieren. Diese Phase mündet häufig erstmal in Erwartungsmanagement und darin, ganzheitlich IT und HR auf einen Wissensstand zu bringen, um final die richtige Mischung aus Flexibilität des Systems und Performance bzw. Nutzbarkeit zu erreichen.

Diese Phase war für mich besonders spannend, da ich verschiedene neue Tools aus dem HR-Umfeld und die Komplexität einer Konzerninfrastruktur global über drei Kontinente kennenlernen durfte. Danach haben wir einen Architekturvorschlag erarbeitet, wie man die diversen Systeme zusammen ins SAP Business Warehouse bringen kann.

Final ging es nach der Designphase dann in die Implementierung, die ich zu großen Teilen eigenständig übernehmen konnte.

Während des gesamten Projekts habe ich auch Teilaufgaben im Bereich Projektmanagement übernommen und bei über 60 verschiedenen Ansprechpartner*innen die Verantwortlichkeiten koordiniert. Besonders viel Spaß macht mir die globale Koordination mit beispielsweise Entwickler*innen in Malaysia, in den USA und weiteren Teams in Indien und Singapur.

Was schätzt Du an valantic?

Was ich neben der Verantwortung sehr schätze ist die in meinem Team grundsätzlich sehr große Flexibilität. Nicht nur im Projekt, sondern auch einfach in der Arbeitsweise. Ein typischer Satz ist „Solange die Ergebnisse stimmen und du alles untergebracht bekommst, kannst du es dir einteilen wie du möchtest“.

Natürlich haben wir auch Fristen und Termine. Aber es ist völlig normal, wenn ich mal eine längere Mittagspause mache und als Ausgleich zum Sport gehe. Starre Rahmen wie z.B. eine Kernarbeitszeit sind in Zeiten von Homeoffice und speziell bei unseren Projekten einfach nicht mehr angemessen.

Wie geht es für Dich weiter?

Ich möchte mich erstmal weiter auf die Projektarbeit fokussieren. Für mich geht es ab Anfang 2021 direkt ins Folgeprojekt beim aktuellen Kunden. Ergänzend steht für mich noch im ersten Quartal das Thema BW/4HANA Zertifizierung im Raum. Technologisch arbeite ich mich aktuell außerdem weiter in die SAP Analytics Cloud ein, um neben BW auch im Frontend mein Wissen zu erweitern – besonders hier auch mit klarem Blick auf die Entwicklung in die Cloud.

Ein Blick auf unsere Karriereseite lohnt sich!

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