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Mein Weg von der Werkstudentin zur Analystin für Integrated Business Planning

Bild von Katharina Mossbauer, Analystin Integrated Business Planning bei valantic Supply Chain Excellence und dahinter die Büroräumlichkeiten des Münchener valantic Büros sowie die Stadtansicht von München

Katharina Moosbauer, Analystin Integrated Business Planning, erzählt uns von ihrer Zeit als Werkstudentin bei valantic im Bereich Supply Chain Excellence und warum sie sich nach dem Studium für einen Berufseinstieg bei valantic entschieden hat.

Wie war Dein Einstieg bei valantic?

Was mir zu meinem Einstieg bei valantic am besten in Erinnerung geblieben ist, ist die Schnelligkeit des Bewerbungsprozesses. Nach Absenden meiner Unterlagen bekam ich innerhalb weniger Tage die Einladung zum Telefoninterview und innerhalb einer Woche einen Termin zum persönlichen Gespräch. Der Prozess ist zwar mit einem Telefoninterview und einer anschließenden kleinen Case Study und Präsentation im persönlichen Gespräch relativ aufwendig für einen Studentenjob, gibt aber einen guten Vorgeschmack auf die späteren Aufgaben und Erwartungen. Besonders die angenehme Atmosphäre in beiden Gesprächen sowie die jungen und freundlichen Kolleginnen und Kollegen im Büro vermittelten mir einen sehr guten Eindruck von valantic. Aus diesem Grund habe ich mich sehr über die Zusage am nächsten Tag gefreut.

An meinem ersten Tag hatte ich ein umfassendes Onboarding, bei dem all meine Fragen beantwortet wurden. Ebenso erhielt ich direkt eine E-Mail zu meinen ersten Aufgaben im Rahmen eines Projekts bei einem Automobilzulieferer.

Was schätzt Du an valantic?

Ich schätze an valantic zwei Dinge besonders: einerseits die großartige Arbeitsatmosphäre aufgrund der sehr guten Stimmung im Team und des offenen Wissensaustauschs. Andererseits gefallen mir die flachen Hierarchien und die Entwicklungsmöglichkeiten gerade in meiner Rolle als Werkstudentin sehr. Man wird als vollwertiger und wichtiger Teil des Teams wahrgenommen, kann sich beweisen, bekommt bei guter Leistung auch Verantwortung im Projekt übertragen und kann eigenständig Themen vorantreiben. Dabei haben sich die Kolleginnen und Kollegen immer die Zeit genommen, mir neue Themen zu erklären und mich bei Bedarf zu unterstützen, so dass ich sehr viel gelernt habe, während ich gleichzeitig stets gefordert wurde und mich so weiterentwickeln konnte.

Was hast Du bisher bei valantic gemacht?

Anfangs habe ich viele Präsentationen als Vor- und Nachbereitung von Workshops erstellt oder bei Angeboten unterstützt. Dies war zwar teils eintönig, rückblickend aber durch das intensive Feedback die beste Schule, in der ich sowohl die Strukturierung und Darstellung komplexer Sachverhalte als auch Projektmethoden und Vorgehensweisen in Projekten gelernt habe. Durch die Teilnahme an Workshops beim Kunden vor Ort konnte ich zudem den Berateralltag kennenlernen. Dabei konnte ich im Laufe der Zeit auch meine eigenen Präsentationsfähigkeiten im Rahmen einer Prozessaufnahme und -optimierung unter Beweis stellen. Später hatte ich dann außerdem die Möglichkeit, meinen Fokus von der Prozessberatung auf die SAP Beratung zu lenken und dabei eine Kombination aus technischen und prozessualen Fragestellungen zu bearbeiten. Meine Aufgaben reichten also von der Dokumentation über das Projektmanagement bis hin zur Präsentation von Teilinhalten in Workshops und der Bearbeitung eigener Teilpakete in diversen Projekten.

Wie geht es für Dich weiter?

Bei valantic habe ich meine Leidenschaft für die Kombination von prozessualen Anforderungen und deren Abbildung in der entsprechenden Software gefunden. Diese fachliche Ausrichtung, die Entwicklungsmöglichkeiten, das Team und die großartige Atmosphäre bei valantic sind einzigartig. Daher habe ich mich dazu entschlossen, auch nach meinem Studium weiterhin ein fester Bestandteil des valantic Teams zu bleiben.

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