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Ein SAP Commerce Projekt in der Chemie-Industrie als persönliche Success Story

Bild von Maximilian John und den Büroräumen von valantic CEC Deutschland in Mannheim

Dr. Maximilian John, SAP Commerce Solution Architect bei valantic, gibt uns spannende Insights in sein erstes Projekt in seiner Rolle als Technical Lead und seine persönliche Success Story bei valantic.

Hallo Maximilian, was machst Du bei valantic?

Ich bin seit 2019 Teil des SAP Commerce Teams bei valantic CEC. In meinen Projekten konzipiere und entwickle ich E-Commerce Lösungen im SAP Commerce Framework (ehemals Hybris). Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Schnittstellen innerhalb der SAP Cloud Platform Integration (CPI). Das bedeutet insbesondere die Integration von SAP Commerce Systemen in verwandte Drittsysteme wie z.B. SAP ERP, SAP C4C, etc.

Wie sieht denn so ein Projekt bei dir aus?

Unser Kunde, ein namhafter Konzern aus der Chemie-Industrie, ist global mit eigenständigen Organisationen auf dem Markt vertreten. Wir haben einen sogenannten „Global Core“ entwickelt – das ist quasi ein globales Template, welches nach und nach in mehreren Ländern ausgerollt und auf die dortigen Besonderheiten angepasst wird. Gleichzeitig werden die Features des Global Core kontinuierlich weiterentwickelt, sodass auch bereits ausgerollte Länder davon profitieren können. Auch im Hinblick auf Integrationen ist dieses Projekt sehr interessant. Es bestehen aktuell sehr stark verzahnte Integrationen in mehrere ERP Systeme, welche ständig verbessert und erweitert werden. So stellen wir sicher, dass regelmäßig manuelle Prozesse automatisiert und die Nutzererfahrung nicht nur für Endkunden, sondern auch für die Produkt- und Contentmanager verbessert wird.

Was war deine persönliche Herausforderung in diesem Projekt?

In diesem Projekt habe ich die Rolle des Technical Leads übernommen. Mein Vorgänger wurde sehr von unseren Kunden geschätzt. Meine erste Herausforderung war also, meine Kompetenz unter Beweis zu stellen und das Vertrauen des Kunden zu erlangen. Die zweite große Herausforderung war, dass sich das Projekt zum Zeitpunkt meines Projekteintritts an einem (technischen) Scheideweg befand. Das bisher verwendete System zur Preis- und Auftragsverwaltung sollte durch eine neue, modernere Technik großflächig abgelöst werden. Das war insbesondere deswegen eine spannende Situation, da wir schon eine geraume Zeit live waren und das alte System reibungslos abgelöst werden sollte, ohne dass die Nutzererfahrung beeinträchtigt würde. Nach mehreren Workshops und in enger Zusammenarbeit mit dem ERP Team des Kunden haben wir einen Proof of Concept (PoC) gebaut, der die alte Preis- und Auftragsverwaltung ablöste. Dabei war das Hauptziel die Optimierung der Systemperformance, ohne dass dabei Features eingebüßt werden müssen. Nach der kontinuierlichen Erweiterung des PoC konnten wir einen ersten erfolgreichen Go-Live feiern und werden das alte System nun sukzessive in allen Ländern ersetzen.

Wie groß ist denn das Projektteam und was genau ist deine Rolle darin?

Aktuell arbeiten außer mir noch vier Entwickler und ein Projektmanager in diesem Projekt. Als Technical Lead kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die technische Konzeption der Kundenanforderungen und bin verantwortlich für deren reibungslose Umsetzung. Wichtig ist bei beiden Aufgaben die Kommunikation: Ich muss im intensiven Austausch mit verschiedenen Stakeholdern beim Kunden sein und für die Umsetzung der Konzepte eng mit den Entwicklern zusammenarbeiten. Denn letztendlich liegt auch die technische Gesamtqualität des Projekts in meiner Verantwortung.

Auf was bist du besonders stolz?

Ich bin stolz darauf, dass mir so früh in meiner Beraterkarriere bereits die Rolle des Technical Leads in diesem Projekt zugetraut wurde – und dass ich dieses Vertrauen erfolgreich zurückzahlen konnte.

Ein Blick auf unsere Karriereseite lohnt sich!

Denn wir suchen aktuell an zahlreichen Standorten in Deutschland neue Kolleginnen und
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