Warum der Einstieg in die SAP Beratung als Mathematikerin gelingt

Bild von Antonia Demleitner, Junior Consultant SAP TM bei valantic Supply Chain Excellence in München

Antonia Demleitner erzählt uns, warum sie als Mathematikerin den Sprung in die SAP Beratung bei valantic gewagt hat, wie der Einstieg gelingt und sie gibt uns einen Überblick über ihre Aufgaben als SAP TM Beraterin in den Projekten.

Wie war Dein Einstieg bei valantic?

Nach meinem Mathematikstudium wollte ich gerne in die Beratung. Ich bin dann über Xing auf valantic aufmerksam geworden und nach meiner Bewerbung kam auch gleich schon die Einladung zu einem Gespräch nach München. Der gesamte Prozess war sehr umkompliziert und schnell und in den Gesprächen ging es nicht nur um fachliche Themen, sondern auch um das persönliche Profil. Mir hat besonders gut gefallen, dass ich nach den Gesprächen mit dem HR-Team und meinem zukünftigen Vorgesetzten im Vorfeld ein Großteil des Advanced Logistics Teams kennenlernen durfte. Das hat mir bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen. Seit Dezember 2019 bin ich nun als Junior Consultant im SAP TM Bereich tätig.

Ich bin ja ohne SAP Kenntnisse in das Team eingestiegen und kann sagen, dass ich mir mittlerweile ein sehr gutes Wissen aufbauen konnte. Für meinen Einstieg stand mir neben dem valantic Onboarding Guide mein Mentor zur Verfügung, der mich in die organisatorischen und fachlichen Themen eingeführt hat. Sehr gut haben mir auch die vielen Feedback-Gespräche gefallen. Es wurde sehr offen kommuniziert, wie die ersten Wochen und Monate ablaufen werden und welche Erwartungen das Team an mich hat. So wusste ich immer, wo ich stehe und was noch fehlt. Darüber hinaus halfen mir die Schulungen und der gute Support aus dem Team. Alles sehr hilfreich, wenn anfangs alles neu und unbekannt ist.

Zu Beginn war ich an der Entwicklung eines Prozesses für den Aufbau eines Demo-Systems beteiligt. Das war eine super Übung, in der ich alles mal kennengelernt habe und die ersten Probleme lösen konnte. Und dann gings nach drei Monaten ab in ein echtes Kundenprojekt.

Was machst du als Beraterin im SAP TM Bereich?

Wir schauen uns in den Projekten alle Themen rund um das Transportmanagement unserer Kunden an. Zum einen geht es um die Abläufe und Prozesse in der Transportplanung und zum anderen um das Thema Abrechnung der Transporte. Um die Prozesse zu verstehen und am Ende auch zu optimieren, müssen wir wissen, welche Art von Transporten und welche Transportwege der Kunde nutzt, welche Transportträger verwendet werden, aber auch, wer verantwortlich ist für die Beauftragung des Spediteurs und wie die Kommunikation mit den Transportdienstleistern abläuft. Bei der Transportkostenabrechnung gegenüber dem Spediteur geht es darum, was die Kosten für den durchgeführten Transport sind und welche Komponenten dabei berücksichtigt werden müssen. Die Transporte können dann einzeln oder gebündelt (z. B. über einen Zeitraum von einer Woche/einem Monat) abgerechnet werden.

Im Projekt gibt es vielfältige Aufgaben. Es geht los mit Anforderungsworkshops und hier ist man insgesamt sehr viel mit dem Kunden im Austausch. Natürlich gehört auch dazu, Präsentationen vorzubereiten und eine gewisse Struktur reinzubringen. Immer mit dem Fokus auf den Kunden. Welche Fragestellungen sind für den Kunden relevant und was ist für die Umsetzung im SAP System wichtig? Das ist immer sehr spannend, weil die Prozesse bei unseren Kunden doch sehr variieren können. Anschließend überlegen wir im Team, wie wir die Prozesse im SAP System bestmöglich umsetzen und abbilden können. In unseren SAP Projekten finde ich es sehr cool, dass wir nicht nur auf das Thema Transportmanagement schauen, sondern auch auf die Themen der anderen SAP Module. So wissen wir, was vorher und nachher passiert. Ich lerne hier wirklich in End-2-End Prozessen zu denken. Dadurch ist man immer wieder mit den Kollegen*innen, die für andere SAP Module verantwortlich sind, im Austausch und Kontakt. Mein Aufgabenfeld ist eine Mischung aus Kontakt mit dem Kunden, Abstimmungen mit dem Team und die konkrete Umsetzung, wo man direkt im System arbeitet.

Was sind die Herausforderungen Deines Jobs?

Besonders wichtig ist die Abstimmung mit den Teams aus den anderen SAP Teilprojekten, die vor- oder nachgeschaltet sind. Hier müssen alle vorausschauend denken und nicht nur in ihrem Thema bleiben. Das A und O ist die gute Abstimmung. Zum Kunden hin geht es natürlich immer darum, ihn gut mitzunehmen und aufzuzeigen, dass Veränderungen von langjährigen Transportprozessen eine wirkliche Verbesserung in den Abläufen mit sich bringen. Hier braucht es Fingerspitzengefühl und eine gute Vorbereitung der einzelnen Themen.

Was schätzt Du bei valantic?

Die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite! Hier herrscht eine sehr offene Kommunikation und einfach eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Gerade in der Corona Zeit sind wir nochmal mehr zusammengewachsen. Wir haben regelmäßige Absprachen, stimmen uns in Dailys ab, wir besprechen, was ansteht, was wir erreicht haben und wer wie helfen kann. Man wird nie alleine gelassen. Auch wenn wir alle viel zu tun haben, kann man die Kolleginnen und Kollegen immer erreichen. Jeder ist für mich ansprechbar. Das hilft und motiviert mich unheimlich. Aber auch die Zusammenarbeit außerhalb meines Teams macht mir sehr viel Spaß. Durch die großen SAP Projekte komme ich auch mit Kollegen*innen aus anderen SAP Einheiten in Kontakt. Das finde ich sehr bereichernd.

Ein Blick auf unsere Karriereseite lohnt sich!

Denn wir suchen aktuell an zahlreichen Standorten in Deutschland neue Kolleginnen und Kollegen.

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